Indiegogoprojekt Senic Flow: Ideales Eingabegerät für Grafik, Videoschnitt, CAD

Als Eingabegerät kennt jeder Tastatur und Maus. Dazu gesellen sich Touchpad und das ein oder andere Spezialgerät. Viele digital Arbeitende werden jedoch immer ein besseres Eingebaut vermisst haben. „Flow“ macht sich auf, diese Menschen glücklich zu machen.

Senic Flow Eingabegerät

Und das, indem es gleich drei Eingabemöglichkeiten in sich vereint: Touchpad, berührungslose Bewegungserkennung und ein Drehrad am äußeren Rand.

Letzteres wird wohl die meisten freuen, die keinen Nerv mehr haben ständig irgendwelche Schieberegler beispielsweise in Photoshop mit der Maus hin- und herzuschubsen. In der Musikproduktion gibt es auch jede Menge Drehregler, warum also nicht einen für Programme, die viele feinstufige Einstellungen erfordern?

Genau für diese Kunden ist Flow gedacht, also Photoshopper, CAD-User, Leute in der Videoproduktion etc. Das schöne dabei: Flows Software ist extrem flexibel ausgelegt, soll sich also kommenden Softwareversionen anpassen (wird man abwarten müssen) und kann für den eigenen Bedarf programmiert werden. Hier kommt das Touchpad ins Spiel: man kann sich Abkürzungen für seine Lieblingsfunktionen auf eine gewünschte Position legen und braucht sie dann nur noch abzurufen.

Flow als Universalfernbedienung

Und was soll die berührungslose Bedienung? Die ist sehr praktisch, wenn man die Eingabescheibe nicht am Rechner verwendet, sondern z.B. als Fernbedienung für seine Musikanlage: so kann man auch mal eben mit nassen Händen durch Wedeln über den Sensor einen Track weiterspulen. Flow ist also nicht nur für den Mac gedacht, sondern auch als Fernbedienung smarter Homedevices, die sich fernsteuern lassen.

Die Inneren Werte des von einem sehr kompetenten Team erarbeiteten Gerätes bringen alles an aktueller Technik mit. Neben den notwendigen Sensoren für die bereits erwähnten Funktionen kommen Bluetooth 4.1, Helligkeitssensor und eine Batterie, die vier Monate halten soll, dazu.

Die auf Indigogo laufende Kampagne läuft noch eine Woche, hat aber jetzt schon das gewünschte Ziel eingespielt – was bei dem gut ausgearbeiteten Device kein Wunder ist. Wer also noch einen günstigen Preis von 99 US-Dollar erwischen will, sollte sich beeilen.

Uns freut selbstverständlich auch, dass ein Berliner Team so ein innovatives Gerät herstellt, und wir wünschen viel Erfolg!


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