Samsung ruft neue Galaxy Note 7 wegen defekter Akkus zurück

Die genannen Geräte haben schadhafte Akkus und können beim aufladen explodieren.

Obwohl dieses Problem laut Samsung nur einige wenige Geräte betriftt (von einer zweistelligen Zahl ist die Rede) ist selbstverständlich jedes fehlerhafte Gerät eines zu viel.

Da die Lithium Ionen Akkus seit Jahren in nahezu allen uns umgebenden mobilen Geräten verbaut sind, hat Samsung anscheinend in der Herstellung einen gewaltigen Bock geschossen, dass es so viele fehlerhafte Stromspeicher ins Endgerät geschafft haben. Vielleicht war auch Preisdruck einer der Auslöser – den wahren Grund werden wir wahrscheinlich nie erfahren.


Was lernen wir daraus?

Falls Ihr selber ein Produkt herstellt, auch wenn es nicht unbedingt High Tech ist, lernt Ihr folgendes: das Sparen an der falschen Stelle (sei es Akku Hardware oder Endkontrolle) richtet größeren Schaden an als es die Einsparung wert ist.

Zweitens: Luxus- und Imagemarken (als welche Apple sich positioniert) legen weit mehr Wert auf ein nicht beschädigtes Image als reine Technologierkonzerne. Der Ruf geht über alles, deshalb ist davon auszugehen dass Qualitätskontrollen noch rigider sind als bei anderen Marken.

Neue Geräte bei den ersten Ladezyklen beobachten!

Drittens: Wenn Ihr ein elektronisches Gerät mit eingebautem Akku erwerbt, ladet es die ersten Tage nur unter Aufsicht und entfernt vom Körper auf. Defekte können nie ganz ausgeschlossen werden, einer beim Akku führt allerdings immer zu Hitze, Feuer oder Explosionen und können daher Verletzungen verursachen. Wenn Ihr das Gerät dabei in der Hand haltet, kann es ganz schöne Schäden nach sich ziehen. Da fehlerhafte Akkus relativ schnell den Geist aufgeben, kann man nach ein paar Tagen davon ausgehen, dass sie sicher sind. Ein Restrisiko besteht allerdings immer.


Ähnliche Posts:

Indiegogoprojekt Senic Flow: Ideales Eingabegerät für Grafik, Videoschnitt, CAD
Heute aufrüsten: Rabatte auf Transcend Speicher bei Amazon
Erster Trailer des Steve Jobs Films
Kickstarter: Kadi Port rüstet Ports für MacBook nach
SSDs für 1000 Euro. Welche solls denn sein?
Macrolinse: iMicroscope R macht das iPhone zum Mikroskop
Leave A Comment