Welches iPhone 6S oder iPhone 6S Plus kaufen?

Apple iPhone 6

Das aktuelle iPhone 6S ist seit dem 9. September 2015 auf dem Markt und daher das aktuellste Gerät der iPhone Reihe. Zum erstem Mal hat hat Apple 3D Touch in einem Mobilgerät eingeführt. Mit dieser Funktion kann das Touch Display auf Druck reagieren. Das iPhone 6S hat ein Display mit 4,7 Zoll Größe, das iPhone 6S Plus bringt einen Bildschirm mit 5,5 Zoll mit.


Wo soll ich das iPhone 6S kaufen?

Zum iPhone Kauf bieten sich verschiedene Händler an. Neben Apple haben wir Euch noch weitere zuverlässige Händler aufgelistet.

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Wann soll ich das iPhone 6S kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

iPhone 6 spacegrey back

Das iPhone 6S wurde am zuletzt am 9. September 2015 aktualisiert und stellt einen günstigen Einstieg in die iPhone Welt mit großen Displays dar. Das aktuellste Modell ist das iPhone 7.




Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes.

grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten












Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone 6S & 6S Plus

iPhone 6 homescreen

Was einem beim iPhone 6S Plus zuerst auffällt. Es ist groß. Meine Güte, ist das groß! :) Wenn ihr das nicht denkt und der erste Eindruck ist: aaah, endlich hat man mal einen großes Display, dann – und nur dann – ist es etwas für euch. Es ist eben für Leute gedacht, die das iPhone den ganzen Tag als Hauptarbeitsgerät nutzen möchten (und sei es nur für eMails) und da ist mehr Bildschirm natürlich immer besser.

Wesentliches Unterscheidungsmerkmal der beiden Modelle: Größe und Kamera

Dann hat man das Smartphone aber auch ständig in der Hand und muss sich nicht um das Problem kümmern, wo man es unterbringen soll: Für die Hosentasche ist es häufig schon zu groß. Es findet eher im Jackett oder Handtasche seinen Platz. Bevor ihr Euch also für eine Größe entscheidet: Einfach beide Größen mal in die Hand nehmen. Für diejenigen, die immer noch darauf pochen, ihr iPhone mit nur einer Hand bedienen zu können, hat Apple sich Reachablity ausgedacht. Wenn ihr zweimal auf den Homebutton tappt, wird der Bildschirminhalt um die Hälfte nach unten geschoben und ihr könnt so ganz einfach die Schaltflächen am oberen Rand erreichen.

Der zweite Punkt, mit dem sich das iPhone 6S Plus vom kleinen Modell absetzt ist die etwas bessere Kamera mit optischer Bildstabilisierung. Die Technik dafür war anscheinend nur im größeren Modell unterzubringen. Ob das für Euch nur Hauptkriterium ist oder eher ein “Nice to have” liegt in der persönlichen Wertung.

Augen auf bei der Wahl der Speicherausstattung!

Gedanken solltet ihr Euch eher darüber machen, wieviel Speicher ihr kaufen wollt, da der iPhone Speicher traditionell nicht aufrüstbar ist. Daher unser Rat: wenn ihr nicht zu den Wenignutzern gehört, die nur whatsappen und alle paar Wochen mal ein Bild machen, solltet ihr unbedingt mindestens zu dem Modell mit 64 GB Speicher greifen, für das Apple 100 Euro Aufpreis verlangt. Diese sind aber gut angelegt, denn es gibt nicht ärgerlicheres, wenn ihr das Gerät nicht so nutzen könnt, wir ihr möchtet. Musikfans und Hobbyregisseure können zudem erstmals 128 GB Speicherplatz ordern, für erneute 100 Euro Aufpreis. Bei HD Videos sehr praktisch. Wir sagen es erneut: die 16 GB tatsächlich nur wählen, wenn man nur ein großes iPhone zum Telefonieren und Texten möchte, sonst ärgert man sich schnell.

Der letze Punkt, der reine Geschmackssache ist, ist die Farbwahl: Apple nennt die Farben Silber, Gold und Spacegrau und Roségold. Man könnte auch sagen Aluminium, Kupfer und dunkelgrau. Was einem dabei hilft, kein goldenes Statussymbol zu erwerben, sondern ein helles iPhone in einer wärmeren Farbgebung als in reinem Aluminiumfinish. ;)



Technische Daten

iPhone 6 (Plus) purple

iPhone 6S

  • 4,7 Zoll Display mit 1334×750 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera und 5 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • Akku mit 1.810 mAh Kapazität
  • 138,1 x 67,0 x 7,1 mm groß, 143 g schwer


iPhone 6 Plus

  • 5,5 Zoll Display mit 1920×1080 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera mit optischer Bildstabilisierung und 5 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • 158,1 x 77,8 x 7,3 mm groß, 192 g schwer


Bei beiden Modellen gleich:

  • A9 64-Bit Chip mit M9 Motion Coprozessor
  • TouchID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • ac WLAN
  • Bluetooth 4.2
  • NFC, bisher nur für Apple Pay nutzbar
  • 16, 64 oder 128 GB Speicherplatz







iPhone 6S vs. iPhone 5S

Wie immer bei einer neuen Generation stellt sich die Frage: Aufrüsten oder Abwarten? Oder in diesem Fall noch interessanter: Möchte ich ein iPhone 6 oder lieber doch ein iPhone 5S? Was hat sich gegenüber der vorherigen Generation neben der Displaygröße unter der Haube getan hat seht ihr hier im Überblick:

  • leicht verbesserte Akkulaufzeit
  • Kamera mit Zeitlupenfunktion und für das 6S Plus mit optischer Bildstabilisierung
  • 6S Plus bietet jetzt Landscape-Modus an, z.B. für eMails
  • WiFi Anrufe
  • ac WLAN statt n
  • Barometer
  • Der A9 Prozessor ist wesentlich schneller
  • Near Field Communication Chip – allerdings nur für Apple Pay
  • Schnelleres LTE mit mehr unterstützen Frequenzbändern

Eine weiterentwicklung gibt es endlich auch beim Arbeitsspeicher: Bei den 6S Modellen sind jetzt 2 GB an Bord.

Fazit also: Wenn ihr zu dem Personenkreis gehört, die beide iPhone 6S Modelle zu groß finden, weil sie gerne ein kompaktes Smartphone dabeihaben aber dennoch ein iOS Device heben möchtet, so könnt ihr mit dne genannten Abstrichen zum iPhone 5S greifen. Der technische Unterschied macht sich aber inzwischen bemerkbar.


Usability. Darum ein iPhone.

iPhone 6 iPhone 6 Plus

Warum ein iPhone? Weil ihr Apple Fan seid? Weil ihr das Design mögt? Nachvollziehbar. Oder weil es einfach toll mit einem Mac zusammenspielt? Wir kommen der Sache näher.

Apple Fan zu sein oder einfach das Design zu mögen sind durchaus nachvollziehbare Gründe. Allerdings steht hinter dem Grund “Apple Fan” meist als Begründung, dass die Apple Produkte einfach funktionieren und gut zusammenarbeiten. Und das ist in heutiger Zeit auch ein wesentliches Merkmal:

Man entscheidet sich nicht nur für ein Smartphone,
sondern für ein Ökosystem.

Dieses wurde früher von iTunes gebildet, mit dem man sein iPhone mit gewünschtem Content beladen kann und welches bekanntlicherweise auch als Einkaufsplattform dient. Von einigen als einschränkend empfunden, erfüllt es aber sein Zweck hervorragend, Content des Benutzers auf das iPhone zu bringen oder auch mit dem Apple TV zu synchronisieren – und das ohne weiteres Nachdenken.

Im Laufe der Zeit kamen andere Möglichkeiten hinzu: iCloud fürs Backup und fürs Teilen zwischen Familienangehörigen und anderen iOS Geräten.

Apples neuester Schritt dient der Verschmelzung von OS X auf dem Mac und iOS auf dem iPhone. So zeigt jetzt beispielsweise der Mac an, wenn das iPhone klingelt, und man das Gespräch auch gleich annehmen. Oder man kann unterwegs anfangen auf dem iPhone eine eMail zu schreiben und dann zu Hause am Rechner mit richtiger Tastatur weiterarbeiten, weil sich die Mail schon dort befindet – Continuity nennt Apple das und es ist eine sehr angenehme Sache. Schließlich hat man schon öfter mal ein Video erst auf dem Rechner gesehen und dann auf später ein weiteres auf dem iPad, warum sollte es bei der Erstellung von Inhalten nicht auch so einfach sein?

Der seit dem iPhone 5 vorhandene Touch ID Sensor diente bisher dem Entsperren des iPhone sowie dem Einkauf im iTunes Store. Ein Schelm, wer dabei denkt, Apple möchte nur das Geldausgeben leichter machen :)

Der Touch ID Sensor funktioniert so hervorragend,
dass Apple hier den Einsatzradius erweitert

und ihn, zusammen mit einem NFC Chip, für Apple Pay verwendet. Apple Pay ist eine drahtlose Bezahllösung, bei der man statt der Kreditkarte einfach das iPhone kurz an ein Lesegerät hält, die Zahlung bestätigt und sich so hoffentlich irgendwann ein separates Portemonnaie sparen kann. In den USA bereits eingeführt und erfolgreich, steht es auch in Deutschland in den Startlöchern.

Der letzte große Pluspunkt für Apples iPhone ist die kontinuierliche und lange Versorgung mit Firmwareupdates. Zwei bis drei Jahre läuft auf den Geräten immer das aktuellste Betriebssystem. Das bringt Stabilität, ab und zu neue Funktionen und macht zusammen mit neuen OS X Versionen, von denen die letze auch kostenlos war, das Arbeiten sehr angenehm.



Probleme? Eher unauffällige Zuverlässigkeit.

Traditionell gibt es bei der Einführung eines iPhones immer einen kleinen “Skandal”. Beim iPhone 6 hieß dieser “Bendgate” und spielte darauf an, dass sich das iPhone aufgrund des dünnen Designs leicht verbiegen lasse. Das entsprechende Video hat über 60 Millionen Views – und hat damit sein Ziel erreicht, seinem Besitzer viel Geld einzuspielen. Schließlich ist es ja auch unterhaltsam sich etwas destruktives anzuschauen. :)

Allzu ernst nehmen sollte man das Ganze allerdings nicht: Consumer Reports hat die Stabilität von Smartphones etwas neutraler untersucht und wie man sieht ist das iPhone nicht besser oder schlechter als alles andere auf dem Markt befindliche. Geht also einfach davon aus, dass das iPhone – wie gewohnt – einfach funktioniert.



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