Das iPhone 6S ist Euch zu teuer? Und das iPhone 6 zu groß? Dann ist das iPhone SE genau das richtige für Euch.

iPhoneSE 4 Colors

Für viele stellt sich gar nicht die Frage “Welches iPhone SE kaufen?” sondern eher “Warum ein iPhone SE statt eines iPhone 6(S) kaufen?” Die Antwort ist simpel: es ist das günstigste iPhone, dass dennoch mit der aktuellsten Technik ausgestattet ist. Zudem kommt es in einem kleineren Formfaktor als die 6er Modelle, was vielen entgegenkommt.


Wo soll ich das iPhone SE kaufen?

Zum iPhone Kauf bieten sich verschiedene Händler an. Neben Apple haben wir Euch noch weitere zuverlässige Händler aufgelistet.

Hier kaufen:   Alternate    Amazon     Apple     Cyberport



Wann soll ich das iPhone SE kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

iPhone SE colors

Das iPhone SE ist die aktuelle kleine Variante des Smartphones. Ende März 2017 bekam es verbesserte Speicherausstattungen bis 128 GB.




Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes.

grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten
















Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone SE

iPhone SE Rosegold

Wer das iPhone SE in der Hand hält, denkt unweigerlich an die Vorgängermodelle 5 und 5S. Apple hat nämlich das Design einfach wiederverwendet und mit aktuellster Technik vom iPhone 6S gefüllt. Somit sind Besitzer des iPhone SE sogar mit schnellerer Hardware unterwegs als Nutzer eines iPhone 6!

iPhone SE: technisch genau zwischen iPhone 6 und 6S, aber günstiger.

Lange hat sich Apple gesträubt wieder ein kleineres iPhone als ein 4,7″ Modell bereitzustellen, das auch mit aktueller Hardware ausgestattet ist. Mit dem 4″ großen SE ist es nun soweit und viele haben darauf gewartet, da der kleine Formfaktor auch seine Vorteile hat. Das man dabei das günstigste iPhone bekommt, das aber genauso schnell ist wie das teuerste, ist ein willkommener Nebeneffekt.

Kein Force Touch.

Zwar bekommt man beim kleinene iPhone kein Force Touch (also ein auf unterschiedlichen Druck reagierendes Touch Display), allerdings ist bisher noch keine Killerapplikation bekannt, die daraus auch wirklich einen Vorteil ziehen könnte. Ja, es ist natürlich praktisch und beeindruckend, jedoch nicht nötig für eine flüssige Bedienung des Gerätes.



Technische Daten

iPhone SE Lockscreen

iPhone SE

  • 4 Zoll Display mit 1334×640 Pixeln
  • A9 64-Bit Chip mit M9 Motion Coprozessor
  • 31 GB oder 128 GB interner Speicher
  • 12 Megapixel Kamera und 1,2 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • 123,8 x 58,6 x 7,6 mm groß, 113 g schwer
  • TouchID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • ac WLAN
  • Bluetooth 4.2

































iPhone 6 und 6S vs. iPhone SE

Wie schon gesagt, steht das SE zwischen iPhone 6 und 6S: Es ist genauso schnell wie das 6S, hat jedoch ein kleineres Display als das 6er. Wobei das allerdings für die meisten eher ein Pluspunkt ist – neben dem günstigen Preis. Diese Punkte dienen zudem der Unterscheidung

  • leicht verbesserte Akkulaufzeit aufgrund kleineren Displays
  • kein Force Touch
  • Frontkamera mit nur 1,2 Megapixeln
  • restliche Hardware identisch mit dem Topmodell 6S

Eine Weiterentwicklung gibt es endlich auch beim Arbeitsspeicher: Bei den SE Modellen sind jetzt 2 GB an Bord.

Fazit also: Wenn ihr zu dem Personenkreis gehört, die beide iPhone 6S Modelle zu groß finden, weil sie gerne ein kompaktes Smartphone dabeihaben aber dennoch ein iOS Device heben möchtet, so könnt ihr mit den genannten (für viele vernachlässigbaren) Abstrichen zum iPhone SE greifen.


Usability. Darum ein iPhone.

iPhone 6 iPhone 6 Plus

Warum ein iPhone? Weil ihr Apple Fan seid? Weil ihr das Design mögt? Nachvollziehbar. Oder weil es einfach toll mit einem Mac zusammenspielt? Wir kommen der Sache näher.

Apple Fan zu sein oder einfach das Design zu mögen sind durchaus nachvollziehbare Gründe. Allerdings steht hinter dem Grund “Apple Fan” meist als Begründung, dass die Apple Produkte einfach funktionieren und gut zusammenarbeiten. Und das ist in heutiger Zeit auch ein wesentliches Merkmal:

Man entscheidet sich nicht nur für ein Smartphone,
sondern für ein Ökosystem.

Dieses wurde früher von iTunes gebildet, mit dem man sein iPhone mit gewünschtem Content beladen kann und welches bekanntlicherweise auch als Einkaufsplattform dient. Von einigen als einschränkend empfunden, erfüllt es aber sein Zweck hervorragend, Content des Benutzers auf das iPhone zu bringen oder auch mit dem Apple TV zu synchronisieren – und das ohne weiteres Nachdenken.

Im Laufe der Zeit kamen andere Möglichkeiten hinzu: iCloud fürs Backup und fürs Teilen zwischen Familienangehörigen und anderen iOS Geräten.

Apples neuester Schritt dient der Verschmelzung von OS X auf dem Mac und iOS auf dem iPhone. So zeigt jetzt beispielsweise der Mac an, wenn das iPhone klingelt, und man das Gespräch auch gleich annehmen. Oder man kann unterwegs anfangen auf dem iPhone eine eMail zu schreiben und dann zu Hause am Rechner mit richtiger Tastatur weiterarbeiten, weil sich die Mail schon dort befindet – Continuity nennt Apple das und es ist eine sehr angenehme Sache. Schließlich hat man schon öfter mal ein Video erst auf dem Rechner gesehen und dann auf später ein weiteres auf dem iPad, warum sollte es bei der Erstellung von Inhalten nicht auch so einfach sein?

Der seit dem iPhone 5 vorhandene Touch ID Sensor diente bisher dem Entsperren des iPhone sowie dem Einkauf im iTunes Store. Ein Schelm, wer dabei denkt, Apple möchte nur das Geldausgeben leichter machen :)

Der Touch ID Sensor funktioniert so hervorragend,
dass Apple hier den Einsatzradius erweitert

und ihn, zusammen mit einem NFC Chip, für Apple Pay verwendet. Apple Pay ist eine drahtlose Bezahllösung, bei der man statt der Kreditkarte einfach das iPhone kurz an ein Lesegerät hält, die Zahlung bestätigt und sich so hoffentlich irgendwann ein separates Portemonnaie sparen kann. In den USA bereits eingeführt und erfolgreich, steht es auch in Deutschland in den Startlöchern.

Der letzte große Pluspunkt für Apples iPhone ist die kontinuierliche und lange Versorgung mit Firmwareupdates. Zwei bis drei Jahre läuft auf den Geräten immer das aktuellste Betriebssystem. Das bringt Stabilität, ab und zu neue Funktionen und macht zusammen mit neuen OS X Versionen, von denen die letze auch kostenlos war, das Arbeiten sehr angenehm.



Probleme? Eher unauffällige Zuverlässigkeit.

Traditionell gibt es bei der Einführung eines iPhones immer einen kleinen “Skandal”. Beim iPhone 6 hieß dieser “Bendgate” und spielte darauf an, dass sich das iPhone aufgrund des dünnen Designs leicht verbiegen lasse. Das entsprechende Video hat über 60 Millionen Views – und hat damit sein Ziel erreicht, seinem Besitzer viel Geld einzuspielen. Schließlich ist es ja auch unterhaltsam sich etwas destruktives anzuschauen. :)

Allzu ernst nehmen sollte man das Ganze allerdings nicht: Consumer Reports hat die Stabilität von Smartphones etwas neutraler untersucht und wie man sieht ist das iPhone nicht besser oder schlechter als alles andere auf dem Markt befindliche. Geht also einfach davon aus, dass das iPhone – wie gewohnt – einfach funktioniert.



Aktuelle iPhone SE Angebote



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