Welchen iMac kaufen? Eine Entscheidungshilfe.

Apple iMac 21 27

Die aktuelle iMac Reihe deckt eine große an Spanne an Anwedungsmöglichkeiten ab. Vom kleinen 21,5″ Zoll iMac mit normal auflösendem Display über den kleinen 4K iMac bis hin zu den 27″ Geräten mit 5K Retina-Display. Auffälligste Eigenschaft der aktuellen Geräte ist, dass Apple das Display mit dem Aluminiumgehäuse verklebt hat, so dass ein Selbstaufrüsten so gut wie nicht mehr möglich ist. Wir geben Euch daher Tipps für die wesentlichen Aufrüstoptionen, die beim Kauf unbedingt dabei sein sollten.



Wann soll ich den iMac kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Apple iMac 27

Im Juni 2017 wurde die iMac Reihe zuletzt akualisiert. Der iMac Pro ist seit Dezember 2017 dabei.



grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten

Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes. Selbstverständlich gilt wie immer bei Technik: wenn man es braucht, soll man es kaufen.





Entscheidungshilfe und -kriterien für den iMac

Es gibt bekannterweise zwei Displaygrößen, weiterhin gibt es Unterschiede beim Arbeitsspeicher, der Prozessorleistung und dem verbauten Massenspeicher. Bei der Konfiguration gilt es, verschiedene Optionen ausführlich zu vergleichen: So kann ein kleiner iMac mit Topausstattung teurer werden als ein großer 27″ iMac, der dazu noch mehr Rechenleistung und Flexibilität bietet.

Die wichtigste Frage:
Welche Speicherausstattung?

Diese Frage bezieht sich sowohl auf den Arbeitsspeicher als auch auf den Massenspeicher, also Festplatte, Fusion Drive oder SSD.

Dabei lautet die Antwort hinsichtlich des Arbeitsspeichers für die 27″ iMacs ganz klar: sich mit der Werksausführung zufrieden geben und später zum halben Preis selbst aufrüsten. Freundlicherweise hat Apple hier noch die Möglichkeit gelassen mit Hilfe einer Klappe auf der Rückseite der Geräte den RAM aufrüsten zu können.

Bei den 21,5″ Modellen sieht die Sache anders aus: hier ist der RAM aufgelötet und es gibt keine Möglichkeit später mehr Arbeitsspeicher nachzurüsten. Allerdings sind 8 GB durchaus zeitgemäß. Wenn ihr also wisst, dass ihr sehr speicherintensive Aufgaben zu erledigen habt, zahlt gleich einen Aufpreis für das nächsthöhere Modell mit mehr RAM und erfreut Euch an 16 GB.

Warum Apple bei den kleinen iMacs als Standard immer noch herkömmliche Festplatten anbietet lässt sich nur damit erklären, dass die Modelle mit Minimalausstattung an Hotelrezeptionen und ähnlichem verwendet werden, wo immer nur ein Programm läuft. Unser Tipp für die Alltagsnutzung, die über das genannte Profil hinausgeht: Auf keinen Fall bei einer herkömmlichen Festplatte bleiben. Das ist weder zeitgemäß noch macht das Arbeiten damit Spass, also mindestens zu einem Fusion Drive greifen. Gerade bei den 21,5″ Zoll iMacs ist die standardmäßig verbaute Platte einfach viel zu langsam. Die 27″ Modelle haben alle mindestens ein Fusion Drive.

Fusion Drive oder SSD Option?

Eine Frage, die sich nicht unbedingt einfach beantworten lässt. Beide sind auf jeden Fall besser als eine herkömmliche Festplatte. Eine SSD besteht aus Speicherchips, kommt also ohne mechanische Teile aus, und ist somit in Übertragungsgeschwindigkeit und Zugriffszeit wesentlich besser. Fusion Drive ist eine Kombination davon: Apple nutzt eine 24 GB bzw. 128 GB SSD zusammen mit einer 1 TB, 2 TB oder 3 TB Festplatte und benutzt einen Algorithmus, um die Daten so auf beidem zu verteilen, dass sich eine optimale Geschwindigkeit ergibt. Mit folgenden Geschwindigkeiten kann man rechnen:

Bei großen, sequenziell gelesenen/geschriebenen Datenmengen:

  • SSD: um 2.400 MB/s lesen, um 2.000 MB/s schreiben
  • Fusion Drive: um 2.100 MB/s lesen, um 750 MB/s schreiben

Wie man sieht, ist die reine SSD Option deutlich schneller. Besonders beim Schreiben großer Datenmengen macht sich die mechanische Festplatte bemerkbar.



Die beste Wahl beim 21,5″ iMac

Das kleinste Modell ohne Retina Display mag seine Berechtigung für Bildungsinstitutionen oder sonstige Anwendungszwecke haben, in denen es in erste Linie nicht auf ein tolle Bild ankommt. Für die Nutzung zu Hause wäre es aber nachteilig auf ein Retina Display zu verzichten. Schließlich soll der iMac neben iPhone, 4K Fernseher und MacBook nicht das einzige Gerät ohne hochauflösendes Display sein.

Die Wahl geht somit eigentlich erst beim mittleren Modell los. Wenn es Euer Budget hergibt, würden wir da zu einer 256 GB SSD raten. Damit ist das System schön schnell und Wartezeiten fallen so gut wie weg. Selbst ein Fusion Drive macht die Welt schon sehr viel schneller und bringt 1 TB an Speicherplatz mit, was für die meisten schon ausreichen dürfte. Soll also nichts Externes angeschlossen werden damit es ordentlich aussieht, ist eine dieser beiden Optionen Pflicht.

Kaufen ohne Nachzudenken? Der 21,5“ iMac für 1.699 Euro.

Wählt Ihr Fusion Drive oder die SSD, müsst Ihr aber erneut überlegen: Für 80 Euro mehr bzw. den gleichen Preis gibts nämlich den größten fertig konfigurierten kleinen iMac. Dieser hat dann zwar (auch) nur ein Fusion Drive, aber 3,4 statt 3,0 GHz und eine Radeon Pro 560 mit doppelt so großem Speicher. Unterm Stich ist also die dritte vorkonfigurierte 21,5“ iMac Variante ohne irgendwelche ausgewählte Zusatzextras der Sweetspot im Angebot.

Möchtet Ihr die SSD Option und spielt noch mit dem Gedanken den Arbeitsspeicher auf 16 GB zu verdoppeln ist unser Tipp: Lasst es sein. Der kleine iMac kostet dann bereits 1.979 Euro und ist damit nur 120 Euro unter dem kleinsten 27“ Modell mit – :) – 27“ Display, 3,4 GHz Prozessor, viel besserer Grafik und Fusion Drive. Ja, keine SSD, aber die anderen Dinge wiegen das auf. Die Überlegung ist da schlicht: Riesendisplay oder nicht? (Die Antwort ist ja ;)) Gleiches gilt für den besseren Prozessor.



Technische Daten

Apple iMac 21,5

iMac 21,5″

  • Display mit 1920 x 1080 Pixeln
  • 2,3 GHz Dual Core Prozessor bis 3,6 GHz Quad Core
  • min. 1 TB Festplatte, optional Fusion Drive oder SSD
  • Intel HD Graphics 640


4K iMac 21,5″

  • Display mit 4096 x 2304 Pixeln
  • 3,0 oder 3,4 GHz Quad Core Prozessor
  • min. 1 TB Festplatte, optional Fusion Drive oder SSD
  • Radeon Pro 555 mit 2 GB bzw. 560 mit 4 GB Speicher


5K iMac 27″ mit Retina Display

  • Retina Display mit 5120 x 2880 Pixeln
  • 3,4 GHz Quad Core i5 bis 3,8 GHz Quad Core i5 Prozessor
  • 1 TB bis 2 TB Fusion Drive, optional SSD
  • AMD Radeon Pro 570 oder 575 mit 4 GB oder 580 mit 8 GB Speicher


Bei allen Modellen gleich:

  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • FaceTime HD Kamera
  • Stereolautsprecher, zwei Mikrofone
  • Audioanschluss
  • SDXC Steckplatz
  • vier USB 3.0 Ports
  • zwei Thunderbolt 3 Anschlüsse
  • ein Gigabit Ethernetport
  • ac WLAN und Bluetooth 4.2



Die beste Wahl beim 27″ iMac

Beim Einstiegs-iMac hat es Apple uns einfach gemacht: Da er schon mit 1 TB Fusion Drive und 8 GB RAM kommt, ist er für alle Aufgaben gut geeignet, die nicht sonderlich viel Leistung verlangen (Spiele, grafikintensive Anwendungen, SSD lastige Aufgaben). Für einen reinen Arbeitsmac, der für Internet, Office, ab und zu mal Videoverarbeitung etc. genutzt wird eine gute Maschine. Zudem schon in Grundkonfiguration in Relation zu den kleinen iMacs mit Optionen recht fair bepreist. Ist noch etwas Budget übrig, dann ruhig auch hier zu einer SSD Option greifen.

27“ iMac für 2.099 Euro? Gut.

Ihr möchtet aber eine bessere Grafikkarte, wie die Radeon Pro 575 des mittleren iMac Angebotes? Warum nicht. Kauft Ihr diesen ohne ihn anders zu konfigurieren, gut. Andernfalls ist es eine Falle: rüstet man beim mittleren Angebot auch nur ein 2 TB Fusion Drive nach fällt plötzlich auf wieso: die Topkonfiguration kostet dann lediglich noch 80 Euro mehr und bringt einen besseren Prozessor und eine wesentlich bessere Grafik mit. Kurz: das mittlere Modell lohnt nur ohne weitere Optionen oder im Angebot.

Das 5K Modell mit 3,5 GHz? It’s a trap!

Seid Ihr beim Topmodell angelangt, liegt der Rest bei Euch. Wie üblich ist SSD natürlich eine gute Wahl, wenn der Mac als Videoarbeitstier dienen soll. Der Aufpreis für die 512 GB SSD ist mit 240 Euro übersichtlich.



iMac vs. Mac mini vs. Mac Pro


iMac vs. Mac mini

Der Mac mini ist etwas günstiger als der iMac, jedoch hat dies seine Gründe: so kommt er ohne Tastatur, ohne Maus und ohne Bildschirm. Weiterhin gibt es für den Mac mini keine 4 Kern Prozessoren mehr, die Rechenleistung ist also ungefähr halb so hoch. Rechnet man also 140 Euro für Tastatur und Magic Mouse zum Grundpreis des Mac mini dazu und gleicht die Ausstattung an Arbeitsspeicher an, so ist der iMac mit 1,4 GHz 340 Euro teurer. Rechnet man dann noch den besseren Prozessor mit ein, kostet einen der Bildschirm beim iMac 200 – 300 Euro. Ähnlich sind auch die Abstände bei den anderen Modellen.

Fazit: der iMac ist das richtige Modell, wenn man ein Gerät haben möchte und mit dem angebotenen Bildschirm des iMac zufrieden ist. Zudem bietet er die höhere Rechenleistung aufgrund des Angebots an Vierkernprozessoren. Der Mac mini ist für Personen gedacht, die auch mit etwas weniger Rechenleistung auskommen, jedoch Wert auf einen matten oder großen Bildschirm legen, ohne dafür Rechenleistung einkaufen zu müssen, die sie nicht benötigen.


iMac vs. Mac Pro

Der Retina iMac bringt mit maximal einem 4 GHz Quad-Core-Prozessor sehr gute Rechenleistung mit, der Mac Pro mit Xeon Prozessoren mit bis zu 12 Kernen ist ein richtiges Rechenmonster. Zudem bietet der Mac Pro für den Arbeitsspeicher ECC (Error Correcting Code) Unterstüzung mit, was für wissenschaftliche Berechnung von großer Bedeutung ist.

Zudem ist ein anderer Umstand hervorzuheben: Die Grafikkarten. Verbaut Apple im iMac wie üblich effiziente Laptop-Hardware um den Stromverbrauch und die Hitzeentwicklung niedrig zu halten (AMD Radeon R9 MX290X), so kommt der Mac Pro mit Doppel GPU, mindestens einer Dual AMD FirePro D300 mit jeweils 2GB RAM. Diese Grafikkarten sind weit leistungsfähiger als diejenigen im Retina iMac und beschleunigen nicht nur rechenhungrige Grafikprogramme, sondern bieten mit OpenCL-Schnittstelle auch die Möglichkeit wissenschaftliche Software stark zu unterstützen.

Nachteil am Mac Pro: Da es bisher nur Thunderbolt 2 gibt, können extern auch nur 4K Monitore angesteuert werden. Ein 5K Display gibt es nur im Retina iMac.

Wie man sieht, ist der Retina iMac extrem leistungsfähig und deckt einen großen Bereich an Anwendungsmöglichkeiten ab. Der Mac Pro ist tatsächlich sehr professionell und bietet alle Möglichkeiten um auch in der Wissenschaft eingesetzt werden zu können. Für den Heim- oder Semiprofessionellen Bereich ist der Retina iMac sehr häufig ausreichend.



Für pure Rechenleistung und Geschwindigkeit: den iMac Pro

Viele möchten ein reines Rechenmonster, aber wollen nicht alle Geräte einzeln anschließen, so wie das beim Mac Pro nötig ist. Zudem wurde dieser lange Zeit nicht aktualisiert und bringt nicht mal Thunderbolt 3 mit.

Da ist der iMac Pro die erste Wahl: er unterscheidet sich nicht nur in seinem spacegrauen Äußeren von den anderen iMacs, sondern auch innen: er ist vollgestopft mit allem, was ihn schneller rechnen lässt. Dabei soll er leise bleiben – Apple hat das Kühlungssystem im Inneren symmetrisch ausgelegt, so dass die Abwärme gut abgeführt werden kann.

Als Basisversion schon 50% schneller als der schnellste iMac.

Der iMac Pro kommt für Euch in Frage, wenn all Eure Berechnungen schnell gehen müssen. Dann habt Ihr evtl. schon einen normalen iMac mit 4,2 GHz i7, 1 TB SSD und 32 GB RAM aufgebohrt und seid bereits darauf vorbereitet mindestens 4.279 Euro zu bezahlen. Der iMac Pro kostet mindestens 5.499 Euro, was gibt es also für die zusätzlichen 1.200 Euro? Im Geekbench gibts nochmal 50% Leistung hinzu: die Leistung steigt im Multi Core Bereich von knapp 20.000 beim normalen iMac mit maximaler Ausstattung auf über 30.000 beim kleinsten iMac Pro. Damit ist dieser auch schneller als alle noch verkauften Mac Pro. Habt Ihr es also immer eilig, ist der Entscheidungsprozess hier schon für Euch abgeschlossen. Noch ein Wort zu den anderen Prozessoren (10 und 14 Kerne): es kommen jeweils nocheinmal fast exakt 5000 Benchmarkpunkte hinzu. Der stärkste iMac Pro ist damit doppelt so schnell wie der schnellste iMac. Allerdings: habt Ihr Software, die nicht Mehrkern tauglich ist, so gibt der normale iMac hier den Ton an.

Wenn Euch die Geschwindigkeit keine 1.200 Euro wert ist, kommen hier noch die Dinge, die auch mit im Preis enthalten sind: ECC RAM (also fehlerkorrigierter Arbeitsspeicher), eine Radeon Pro Vega 56 mit 8 GB Grafikspeicher, 10 GBit Ethernet für extrem schnelles Netzwerk und vier statt zwei Thunderbolt 3 Ports. Zudem ist noch die Tastatur und Maus in schwarz gehalten, aber das sollte ja nicht den Ausschlag geben ;). Kurz: als Profimaschine macht der iMac Pro seinem Namen tatsächlich alle Ehre.


Technische Daten 5K iMac Pro 27″

  • Retina Display mit 5120 x 2880 Pixeln
  • 3,2 GHz 8-Core Intel Xeon W Prozessor, optional 10, 14 oder 18 Kerne
  • 32 GB EEC Arbeitsspeicher
  • 1 TB SSD
  • AMD Radeon Pro Vega 56 mit 8 GB Speicher, optional Vega 64 mit 16 GB Speicher
  • FaceTime HD Kamera
  • Stereolautsprecher, vier Mikrofone
  • Audioanschluss
  • SDXC Steckplatz
  • vier USB 3.0 Ports
  • vier Thunderbolt 3 Anschlüsse
  • ein 10-Gigabit Ethernetport
  • ac WLAN und Bluetooth 4.2



Welche Ausstattungsoptionen für den iMac Pro wählen?

Nun, das hängt wie üblich von Anforderungszweck und Budget ab. Zu beachten ist allerdings folgendes: ist mehr Speicher immer extern nachzurüsten (evtl. bei etwas langsamerer Geschwindigkeit), so ist das beim Arbeitsspeicher nicht der Fall. Es ist zwar möglich die Module zu tauschen, allerdings muss der iMac Pro hierzu zerlegt werden. Und noch einen großen Haken hat die Sache: um die hohe Geschwindigkeit beim RAM Zugriff zu erreichen, werden immer vier Module verwendet.

Wollt Ihr also aufrüsten könnt Ihr nicht einfach welche dazu stecken, sondern müsst alle vier tauschen, so dass der Tausch fast unwirtschaftlich wird. Tipp also hier, genau wie bei der Grafikkarte: vorher genau überlegen was Ihr braucht und direkt mitbestellen. Der technisch mögliche Tausch ist zwar lobenswert und für eine etwaige Reparatur super, der Preis fürs spätere Aufrüsten jedoch (jetzt noch) nicht unbedingt niedriger als die originale Option von Apple.




Er läuft. Darum ein iMac.

Apple iMac 2014

Das reicht eigentlich schon als Begründung. Wählt Ihr die Ausstattungen Eures iMac mit Bedacht und kauft mehr Speicherplatz durch externe Laufwerke hinzu, könnt Ihr ihn jahrelang ohne Probleme nutzen. Heutzutage ist zudem die Rechenleistung so hoch, dass mit genug RAM und einer SSD eine sehr lange Nutzungszeit zu erreichen ist. Für den normalen User, der nicht ständig nach mehr Rechenleistung schreit, weil 4K Video oder andere Anwendungen diese benötigen, ist der iMac ein ausdauernder Begleiter. Dabei ist er aufgeräumt, energieeffizient, sieht gut aus und bringt eines der besten Betriebssysteme mit. Der Erfolg des Gerätes spricht für sich.




Wo soll ich den iMac kaufen?

Zum iMac Kauf bieten sich verschiedene Händler an. Neben Apple haben wir Euch noch weitere zuverlässige Händler aufgelistet.

Hier kaufen:     Alternate     Amazon     Apple     Cyberport





Zusammenfassung
Erstellt
Produkt
Welchen iMac kaufen?
Unsere Bewertung
51star1star1star1star1star

Comments are closed.