Die aktuelle iMac Reihe deckt eine große an Spanne an Anwedungsmöglichkeiten ab. Vom kleinen 21,5″ Zoll iMac mit normal auflösendem Display über den kleinen 4K iMac bis hin zu den 27″ Geräten mit 5K Retina-Display. Auffälligste Eigenschaft der aktuellen Geräte ist, dass Apple das Display mit dem Aluminiumgehäuse verklebt hat, so dass ein Selbstaufrüsten so gut wie nicht mehr möglich ist. Wir geben Euch daher Tipps für die wesentlichen Aufrüstoptionen, die beim Kauf unbedingt dabei sein sollten.

Aktuell solltet Ihr ebenfalls beachten, dass Apple alle Macs von Intel auf die eigenen ARM Chips umstellt. Ob das für Euch ein Vor- oder Nachteil sein wird, müsst Ihr selbst entscheiden. Wir erläutern diesen Fakt weiter unten.




Was kaufen? Hier sind unsere Empfehlungen:

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Wann soll ich den iMac kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Im August 2020 wurden die 27″ Geräte aktualisiert.
Die 21,5″ iMacs sind seit März 2019 unverändert. Der iMac Pro ist seit Dezember 2017 dabei. Wir gehen davon aus, dass dieses die letzen Modell mit Intel Chips sind.



grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten

Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes. Selbstverständlich gilt wie immer bei Technik: wenn man es braucht, soll man es kaufen.





Entscheidungshilfe und -kriterien für den iMac in 2020

Es gibt bekannterweise zwei Displaygrößen, weiterhin gibt es Unterschiede beim Arbeitsspeicher, der Prozessorleistung und dem verbauten Massenspeicher. Bei der Konfiguration gilt es, verschiedene Optionen ausführlich zu vergleichen.

Die wichtigste Frage:
Welche Speicherausstattung?

Diese Frage bezieht sich sowohl auf den Arbeitsspeicher als auch auf den Massenspeicher, also Festplatte, Fusion Drive oder SSD.

Dabei lautet die Antwort hinsichtlich des Arbeitsspeichers für die 27″ iMacs ganz klar: sich mit der Werksausführung zufrieden geben und später zum halben Preis selbst aufrüsten. Freundlicherweise hat Apple hier noch die Möglichkeit gelassen mit Hilfe einer Klappe auf der Rückseite der Geräte den RAM aufrüsten zu können.

Bei den 21,5″ Modellen sieht die Sache anders aus: hier ist der RAM aufgelötet und es gibt keine Möglichkeit später mehr Arbeitsspeicher nachzurüsten. Allerdings sind 8 GB durchaus zeitgemäß. Wenn ihr also wisst, dass ihr sehr speicherintensive Aufgaben zu erledigen habt, zahlt gleich einen Aufpreis für das nächsthöhere Modell mit mehr RAM und erfreut Euch an 16 GB.


Die letzten iMacs mit Intel Chips

Apple stellt wie bereits berichtet alle Macs auf die eigenen ARM Chips um, die auch in iPhone und iPad verwendet werden. Diese Chip Architektur ist sparsamer und bietet Vorteile für Apple die Macs weiter im eigenen Hause zu optimieren.

Für Nutzer hat dieser Wechsel Nachteile, wenn viel Virtualisierungssoftware genutzt wird. Da sich die ARM von der x86 Architektur unterscheidet, ist ein natives Virtualisieren nicht mehr möglich. Notwendig ist eine Emulation, die Rechenleistung kostet. Wie deutlich das ausfallen wird, ist noch nicht bekannt. Eine weitere Einschränkung ist es, dass man keine andere Software als macOS auf den ARM Macs laufen lassen können wird. Stellt Apple also die macOS Unterstützung ein, ist die Hardware automatisch wertlos.

Die letzte Intel iMac Reihe könnte also jetzt schon ein Klassiker sein.







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Die beste Wahl beim 21,5″ iMac

Das kleinste Modell ohne Retina Display mag seine Berechtigung für Bildungsinstitutionen oder sonstige Anwendungszwecke haben, in denen es in erste Linie nicht auf ein tolle Bild ankommt. Für die Nutzung zu Hause wäre es aber nachteilig auf ein Retina Display zu verzichten. Schließlich soll der iMac neben iPhone, 4K Fernseher und MacBook nicht das einzige Gerät ohne hochauflösendes Display sein.

Die Wahl geht somit eigentlich erst beim mittleren Modell los. Dieses kommt inzwischen fairerweise mit einer 256 GB SSD als Standard. Zudem ist eine Radeon Pro 55X mit 2 GB RAM an Board sowie ein Quad-Core i5 Prozessor. Für normale Aufgaben ein fairer Preis für diesen Mac.

Neu Apple iMac Retina 4K Display (21,5", 8 GB RAM, 256 GB SSD Lager)
21,5 Zoll Retina 4K Display (54,61cm Diagonale) mit 4096 x 2304 Auflösung; 3.6 GHz Quad‐Core Intel Core i3 Prozessor der 8. Generation
1.461,20 EUR
Neu Apple iMac Retina 4K Display (21,5", 8 GB RAM, 256 GB SSD Lager)
21,5 Zoll Retina 4K Display (54,61cm Diagonale) mit 4096 x 2304 Auflösung; 3.0 GHz 6‐Core Intel Core i5 Prozessor der 8.Generation
1.652,32 EUR

Eine Option bietet Euch Apple ohne Aufpreis: Möchtet Ihr nämlich mehr Speicherplatz, so könnt Ihr statt der 256 GB SSD ein 1 TB Fusion Drive wählen. Diese Kombination aus SSD und herkömmlicher Festplatte ist zwar nicht in jeder Lebenslage genauso schnell wie eine reine SSD und wir sind froh, dass Apple langsam komplett auf SSD umstellt. Aber für gewisse Anwendungszwecke merkt man keinen wesentlichen Unterschied, beispielsweise wenn Ihr Eure riesige Musiksammlung unterbringen möchtet oder Euren Schreibtisch von externen Laufwerken frei halten möchet. Anders sieht es aus, wenn Ihr Videoschnitt oder Fotobearbeitung im Auge habt: dann wählt entweder eine größere SSD oder hängt eine externe an – eine Festplatte im Workflow macht dann keinen Spaß.

Kaufen ohne Nachzudenken? Der 21,5“ iMac für 1.461,20 Euro.

Für 200 Euro mehr gibt es die dritte Konfiguration des kleinen Rechners: Dieser hat dann einen 3,0 GHz 6-Core statt eins 3,4 GHz Quad-Core Prozessors und eine Radeon Pro 560X mit doppelt so großem Speicher. Die restlichen Dinge sind gleich. Sollte Euer Budget also begrenzt sein, Ihr möchtet aber Videoschnitt oder ähnlich rechenintensives machen: Nehmt dieses Modell und rüstet SSD Speicher dann extern nach. So bekommt Ihr zumindest die bessere Grafik und eine interne SSD.

Möchtet Ihr den besseren Prozessor und spielt zudem mit dem Gedanken den Arbeitsspeicher auf 16 GB zu verdoppeln ist unser Tipp: Lasst es sein. Der kleine iMac kostet dann bereits 2.143,35 Euro und ist damit 100 Euro über dem kleinsten 27“ Modell mit großem Display, besserer Grafik und Intel Prozessor der 10. statt 8. Generation. Ja, Ihr müsst dann noch den Arbeitsspeicher aufrüsten, aber das geht dann günstig, weil das beim 27″ möglich ist. Die Überlegung ist da schlicht: Riesendisplay oder nicht? (Die Antwort ist ja ;)).



Technische Daten

iMac 21,5 Retina Specs

  • Display mit 4096 x 2304 Pixeln
  • 3,6 Quad-Core oder 3,0 GHz 6-Core Prozessor
  • 256 GB SSD, optional 1 TB Fusion Drive ohne Aufpreis
  • Radeon Pro 555X mit 2 GB bzw. 560X mit 4 GB Speicher, optional Radeon Pro Vega 20
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • FaceTime HD Kamera
  • Stereolautsprecher, drei Mikrofone
  • Audioanschluss
  • SDXC Steckplatz
  • vier USB 3.0 Ports
  • zwei Thunderbolt 3 Anschlüsse
  • ein Gigabit Ethernetport
  • ac WLAN und Bluetooth 4.2


Angebot
iMac 21,5 Non-Retina Specs

  • Display mit 1920 x 1080 Pixeln
  • 2,3 GHz Dual Core Prozessor bis 3,6 GHz Quad Core
  • 256 GB SSD, optional 1 TB Fusion Drive ohne Aufpreis
  • Intel HD Graphics 640
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • FaceTime HD Kamera
  • Stereolautsprecher, drei Mikrofone
  • Audioanschluss
  • SDXC Steckplatz
  • vier USB 3.0 Ports
  • zwei Thunderbolt 3 Anschlüsse
  • ein Gigabit Ethernetport
  • ac WLAN und Bluetooth 4.2


Angebot
iMac 27 5K Specs

  • Retina Display mit 5120 x 2880 Pixeln
  • 3,1 GHz 6-Core i5 bis 3,8 GHz 8-Core i7 Prozessor, optional 10-Core
  • 256 bis 512 GB SSD, optional bis 8 TB
  • AMD Radeon Pro 5300 mit 4 GB oder 5500XT mit 8 GB Speicher, optional Radeon Pro 5700 oder 5700 XT mit 8 GB und 16 GB RAM
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • FaceTime 1080p HD Kamera
  • Stereolautsprecher, drei Mikrofone
  • Audioanschluss
  • SDXC Steckplatz
  • vier USB 3.0 Ports
  • zwei Thunderbolt 3 Anschlüsse
  • ein Gigabit Ethernetport, optional 10 GBit
  • ac WLAN und Bluetooth 5.0




Die beste Wahl beim 27″ iMac

Beim Einstiegs-iMac hat es Apple uns einfach gemacht: Da er schon mit 256 GB SSD und 8 GB RAM kommt, ist er für einen reinen Arbeitsmac, der für Internet, Office, ab und zu mal Videoverarbeitung etc. genutzt wird eine gute Maschine. Zudem schon die Grundkonfiguration in Relation zu den kleinen iMacs mit Optionen recht fair bepreist. Ist noch etwas Budget übrig, dann ruhig auch hier zu einer größeren internen SSD greifen – andernfalls extern nachrüsten. Arbeitsspeicher kann ebenfalls später günstiger nachgerüstet werden.

27“ iMac für 2.046 Euro? Gut.

Interessant macht es Apple interessanterweise beim mittleren Modell: für weniger als 200 Euro Aufpreis gibt die doppelte SSD Kapazität und einen schnelleren Prozessor – da kostet selbst beim 21,5″ Modell die größere SSD um 240 Euro. Und hier gibt es direkt noch den schnelleren Prozessor dazu.

Ihr möchtet aber eine bessere Grafikkarte, wie die Radeon Pro 5500 des besten iMac Angebotes? Warum nicht. Das kostet Euch erneut knapp 300 mehr, aber Ihr bekommt dafür auch einen 8-Core-Prozessor mit im Paket. Man kann sagen dass Apple in diesem Jahr die Preisstufen und die technischen Ausstattungen recht übersichtlich gestaffelt hat.

Angebot
Neu Apple iMac Retina 5K Display (27", 8 GB RAM, 256 GB SSD Lager)
27 Zoll Retina 5K Display (68,58cm Diagonale) mit 5120 x 2880 Auflösung; 3.1 GHz 6‐Core Intel Core i5 Prozessor der 10. Generation
1.829,00 EUR
Angebot
Neu Apple iMac Retina 5K Display (27", 8 GB RAM, 512 GB SSD Lager)
27 Zoll Retina 5K Display (68,58cm Diagonale) mit 5120 x 2880 Auflösung; 3.3 GHz 6‐Core Intel Core i5 Prozessor der 10. Generation
1.996,34 EUR
Neu Apple iMac Retina 5K Display (27", 8 GB RAM, 512 GB SSD Lager)
27 Zoll Retina 5K Display (68,58cm Diagonale) mit 5120 x 2880 Auflösung; 3.8 GHz 8‐Core Intel Core i7 Prozessor der 10. Generation
2.479,00 EUR

Zwei Optionen sind noch berücksichtigen, wobei eine in den Bereich Luxus, die andere in die Zukunftssicherheit fällt. So bietet Apple beim großen iMac ab sofort auch ein mattes Display an, das vom Pro Display XDR bekannte Nanotexturglas. Das ist schön anzusehen und bietet eine tolle Bildqualität, kostet aber über 600 Euro Aufpreis. Wenn es Euch das Wert ist, nehmt es, andernfalls ist auch die normale Entspiegelung gut genug.

Was wir aber in jedem Fall immer dazunehmen würden ist der 10 Gbit/s Ethernetanschluß für etwas über 120 Euro. Nicht nur, dass dieser Preis für Apple Verhältnisse schon geschenkt ist, es macht Euren Mac auch zukunftssicher. Schnelle Netzwerke kommen und die Preise sinken rapide. Möchtet Ihr dann solch einen Anschluß später nachrüsten ist das deutlich teuerer, ist nervig, sieht schlecht aus und kostet viel Strom. Ja, es ist kein Glasfaserport, aber diese zusätzlichen 120 Euro können Euch in Zukunft viel Ärger ersparen. Wir würden da ohne nachzudenken zugreifen.



iMac vs. Mac Pro

Der Retina iMac bringt mit maximal einem 3,6 GHz 8-Core-Prozessor sehr gute Rechenleistung mit, der Mac Pro mit Xeon Prozessoren mit bis zu 12 Kernen ist ein richtiges Rechenmonster. Zudem bietet der Mac Pro für den Arbeitsspeicher ECC (Error Correcting Code) Unterstüzung mit, was für wissenschaftliche Berechnung von großer Bedeutung ist.

Zudem sind die Grafikkarten weit leistungsfähiger als diejenigen im Retina iMac und beschleunigen nicht nur rechenhungrige Grafikprogramme, sondern bieten mit OpenCL-Schnittstelle auch die Möglichkeit wissenschaftliche Software stark zu unterstützen.

Nachteil am Mac Pro 2013: Da es bisher nur Thunderbolt 2 gibt, können extern auch nur 4K Monitore angesteuert werden. Ein 5K Display gibt es nur im Retina iMac.

Wie man sieht, ist der Retina iMac extrem leistungsfähig und deckt einen großen Bereich an Anwendungsmöglichkeiten ab. Der Mac Pro ist tatsächlich sehr professionell und bietet alle Möglichkeiten um auch in der Wissenschaft eingesetzt werden zu können. Für den Heim- oder Semiprofessionellen Bereich ist der Retina iMac sehr häufig ausreichend.



Sinnvolles Zubehör für einen iMac

Wenn Ihr einen MacBook kaufen möchtet, braucht Ihr eventuell auch einen zweiten Monitor. Hier in unserer Monitorübersicht findet Ihr passende Modelle. Außdem solltet Ihr auf die Sicherheit Eurer Daten acht geben. Dazu reicht eventuell schon eine externe Festplatte wie hier gezeigt oder, wenn es etwas bequemer sein soll, ein NAS von Synology.

Damit beugt Ihr Datenverlust vor, das ich wichtig, wenn Eure Arbeit oder Eure Erinnerungen dran hängen. Vergesst nicht, ein gutes Backupprogramm dazuzukaufen. Eine gute Übersicht über professionell bis zu gratis findet Ihr hier. Wer viele Daten zu speichern hat und ein Offsite Backup machen möchte (eines, dass geografisch woanders ist, falls die Wohnung abbrennt oder eingebrochen wird), den laden wir zum Lesen unserer Anleitung für eine eigene Lösung mit einer 8 TB Festplatte und Synology ein.



Für pure Rechenleistung und Geschwindigkeit: den iMac Pro

Viele möchten ein reines Rechenmonster, aber wollen nicht alle Geräte einzeln anschließen, so wie das beim Mac Pro nötig ist. Zudem wurde dieser lange Zeit nicht aktualisiert und bringt nicht mal Thunderbolt 3 mit.

Da ist der iMac Pro die erste Wahl: er unterscheidet sich nicht nur in seinem spacegrauen Äußeren von den anderen iMacs, sondern auch innen: er ist vollgestopft mit allem, was ihn schneller rechnen lässt. Dabei soll er leise bleiben – Apple hat das Kühlungssystem im Inneren symmetrisch ausgelegt, so dass die Abwärme gut abgeführt werden kann.

Als Basisversion schon 50% schneller als der schnellste iMac.

Der iMac Pro kommt für Euch in Frage, wenn all Eure Berechnungen schnell gehen müssen. Dann habt Ihr evtl. schon einen normalen iMac mit 4,2 GHz i7, 1 TB SSD und 32 GB RAM aufgebohrt und seid bereits darauf vorbereitet mindestens 4.279 Euro zu bezahlen. Der iMac Pro kostet mindestens 5.499 Euro, was gibt es also für die zusätzlichen 1.200 Euro? Im Geekbench gibts nochmal 50% Leistung hinzu: die Leistung steigt im Multi Core Bereich von knapp 20.000 beim normalen iMac mit maximaler Ausstattung auf über 30.000 beim kleinsten iMac Pro. Damit ist dieser auch schneller als alle noch verkauften Mac Pro. Habt Ihr es also immer eilig, ist der Entscheidungsprozess hier schon für Euch abgeschlossen. Noch ein Wort zu den anderen Prozessoren (10 und 14 Kerne): es kommen jeweils nocheinmal fast exakt 5000 Benchmarkpunkte hinzu. Der stärkste iMac Pro ist damit doppelt so schnell wie der schnellste iMac. Allerdings: habt Ihr Software, die nicht Mehrkern tauglich ist, so gibt der normale iMac hier den Ton an.

Wenn Euch die Geschwindigkeit keine 1.200 Euro wert ist, kommen hier noch die Dinge, die auch mit im Preis enthalten sind: ECC RAM (also fehlerkorrigierter Arbeitsspeicher), eine Radeon Pro Vega 56 mit 8 GB Grafikspeicher, 10 GBit Ethernet für extrem schnelles Netzwerk und vier statt zwei Thunderbolt 3 Ports. Zudem ist noch die Tastatur und Maus in schwarz gehalten, aber das sollte ja nicht den Ausschlag geben ;). Kurz: als Profimaschine macht der iMac Pro seinem Namen tatsächlich alle Ehre.


Technische Daten 5K iMac Pro 27″

Angebot
iMac Pro Specs

  • Retina Display mit 5120 x 2880 Pixeln
  • 3,0 GHz 10-Core Intel Xeon W Prozessor, optional 14 oder 18 Kerne
  • 32 GB EEC Arbeitsspeicher
  • 1 TB SSD
  • AMD Radeon Pro Vega 56 mit 8 GB Speicher, optional Vega 64 mit 16 GB Speicher oder Vega 64X mit 16 GB Speicher
  • FaceTime HD Kamera
  • Stereolautsprecher, vier Mikrofone
  • Audioanschluss
  • SDXC Steckplatz
  • vier USB 3.0 Ports
  • vier Thunderbolt 3 Anschlüsse
  • ein 10-Gigabit Ethernetport
  • ac WLAN und Bluetooth 5.0

iMac Pro Vorgängermodell

  • Retina Display mit 5120 x 2880 Pixeln
  • 8-Core Intel Xeon W Prozessor, optional 10, 14 oder 18 Kerne
  • 32 GB EEC Arbeitsspeicher
  • 1 TB SSD
  • AMD Radeon Pro Vega 56 mit 8 GB Speicher, optional Vega 64 mit 16 GB Speicher
  • FaceTime HD Kamera
  • Stereolautsprecher, vier Mikrofone
  • Audioanschluss
  • SDXC Steckplatz
  • vier USB 3.0 Ports
  • vier Thunderbolt 3 Anschlüsse
  • ein 10-Gigabit Ethernetport
  • ac WLAN und Bluetooth 4.2



Welche Ausstattungsoptionen für den iMac Pro wählen?

Nun, das hängt wie üblich von Anforderungszweck und Budget ab. Zu beachten ist allerdings folgendes: ist mehr Speicher immer extern nachzurüsten (evtl. bei etwas langsamerer Geschwindigkeit), so ist das beim Arbeitsspeicher nicht der Fall. Es ist zwar möglich die Module zu tauschen, allerdings muss der iMac Pro hierzu zerlegt werden. Und noch einen großen Haken hat die Sache: um die hohe Geschwindigkeit beim RAM Zugriff zu erreichen, werden immer vier Module verwendet.

Wollt Ihr also aufrüsten könnt Ihr nicht einfach welche dazu stecken, sondern müsst alle vier tauschen, so dass der Tausch fast unwirtschaftlich wird. Tipp also hier, genau wie bei der Grafikkarte: vorher genau überlegen was Ihr braucht und direkt mitbestellen. Der technisch mögliche Tausch ist zwar lobenswert und für eine etwaige Reparatur super, der Preis fürs spätere Aufrüsten jedoch (jetzt noch) nicht unbedingt niedriger als die originale Option von Apple.




Er läuft. Darum ein iMac.

Das reicht eigentlich schon als Begründung. Wählt Ihr die Ausstattungen Eures iMac mit Bedacht und kauft mehr Speicherplatz durch externe Laufwerke hinzu, könnt Ihr ihn jahrelang ohne Probleme nutzen. Heutzutage ist zudem die Rechenleistung so hoch, dass mit genug RAM und einer SSD eine sehr lange Nutzungszeit zu erreichen ist. Für den normalen User, der nicht ständig nach mehr Rechenleistung schreit, weil 4K Video oder andere Anwendungen diese benötigen, ist der iMac ein ausdauernder Begleiter. Dabei ist er aufgeräumt, energieeffizient, sieht gut aus und bringt eines der besten Betriebssysteme mit. Der Erfolg des Gerätes spricht für sich.




Wo soll ich den iMac kaufen?

Zum iMac Kauf bieten sich verschiedene Händler an. Neben Apple haben wir Euch noch weitere zuverlässige Händler aufgelistet.

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