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Apple 16 inch MacBook Pro Retina Display 111319

Apple bietet einige verschiedene mobile Macs an und bei einem Neukauf steht man vor der Frage: Welches MacBook Pro, Air, Retina kaufen?

Das ist eine gute Frage. Apple stellt drei aktuelle Baureihen her, die mit “MacBook” betitelt sind. Zum einen die MacBook Pro 16″ Baureihe, deren Einstiegsmodell schon mit sechs CPU Kernen und viel Rechenleistung aufwartet. Wenn Ihr Leistung haben wollt, aber ein kleineres Format bevorzugt, kommt die 13″ MacBook Pro Reihe für Euch in Frage. Wer es etwas günstiger haben möchte, für den hat Apple das MacBook Air im Angebot. Wir zeigen Euch die Vor- und Nachteile aller Modelle und grenzen sie voneinander ab, so dass Ihr für Euer Nutzungsszenario wißt, welches das beste MacBook für Euch ist.

Was kaufen? Hier sind unsere Empfehlungen:

| iPhone | Apple Watch | Mobilfunktipps | MacBook Pro & Air | iMac | Mac mini | iPad | Monitore | externe Festplatten | Synology | Geschenke | Router |

Wann soll ich das 13″ MacBook Pro kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Apple MacBook Pro 2016 tippen

Die 13″ Geräte wurden im Juni 2020 erneuert und erhielten einen M1 Chip.

  • erste MacBook Pros mit Apple Silicon M1 Chip
  • Display mit 500 nits maximaler Helligkeit
  • 17 bis 20 Stunden Akkulaufzeit
  • Touch ID in der Tastatur
  • schnelles WLAN 6 (802.11ax)

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Entscheidungshilfe: Pro und Contra Kriterien beim MacBook Pro

Die MacBook Pro Reihe wurde vollständig umgestellt auf Thunderbolt 3 Ports (mit USB-C Buchse). Damit ist Zukunftsfähigkeit gewährleistet. An jedem Port können Geschwindigkeiten von bis zu 40 GBit/s genutzt werden was eine Verdopplung im Vergleich zum Vorgängerstandard Thunderbolt 2 ist. Weiterhin sind die Ports in der Lage sämtliche Protokolle zu übertragen: egal ob Ihr Display, Speicher, Netzwerk etc. anschließt, ihr könnt jeden Port benutzen. Einzige verbliebene Buchse anderen Standards ist ein 3,5 mm Audioport (ohne optische Verbindungsmöglichkeit).

Apple war schon immer Vorreiter, wenn es darum ging Altes einfach wegzulassen, als dies mit DVD-Laufwerken und Netzwerk geschah, gab es USB-Sticks und schnelles WLAN, was von vielen schon genutzt wurde. Mit dem Wegfall der weltweit überall eingesetzten USB-A Buchse ist man vielleicht etwas über das Ziel hinausgeschossen, aber inzwischen gibt es für alle existierenden Verbinder USB-C Kabel. Hat man die einmal angepasst, fragt man sich, warum das nicht schon viel früher gemacht wurde.

Apple new macbookpro davinci resolve screen 11102020

Solltet Ihr noch ab und zu von Kollegen einen USB-A-Stick brauchen, so kauft Ihr noch für unter zwei Euro einen Adapter. Geht es um den Anschluß von externen Monitoren oder Beamern, so ist das per USB-C auch endlich einfach so möglich. Soll auf andere Standards wie HDMI, DisplayLink oder gar VGA adaptiert werden, ist ein entsprechendes Zwischenstück nötig, so wie das schon immer der Fall war. Unterm Strich ist das Leben also eher leichter geworden.

Zwei oder vier extrem schnelle Thunderbolt 3 Ports – Ein kleiner USB-A Adapter ist noch für den Alltag nötig.

Die neue Tastatur ist die alte Tastatur – endlich. Aufgrund der flachen Bauweise benutzte Apple zuvor Modelle mit Butterfly-Mechanismus, der nur einen keinen Hub ermöglicht. Bereits beim 12″ Modell ist uns das als großer Gewöhnungspunkt aufgefallen. Nachdem die anhaltende Kritik über die schlechte Zuverlässigkeit nicht nachließ, hatte Apple ein einsehen und ist zum guten alten Scherenmechanismus zurückgegehrt. Alle, die einen Neukauf aufgrund der fehleranfälligen Tatstatur verschoben haben, können also jetzt wieder zugreifen.

Die neue Tastatur ist die alte – und endlich wieder zuverlässig.

Im Prinzip hat Apple das Magic Keyboard, das auch den iMacs beiliegt, in die MacBook Pro verbaut. Damit werden auch die Tasten wieder kleiner, die der Butterflytastatur waren deutlich größer. Dafür bekommt man jetzt jedoch endlich wieder eine Tastatur, die ein MacBook Leben lang halten sollte.

Positiv zu vermerken ist, dass das schon immer fantastische Glas-Trackpad immer noch perfekt ist: so gehen die Bediengesten einfach von der Hand. Ebenfalls angenehm: Die Touch Bar oberhalb der Tastatur bietet Shortcuts für das jeweils aktuelle Programm. Manche finden es extrem praktisch, andere “nice to have”.

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Welche Ausstattungsoptionen für das 13″ MacBook Pro sinnvoll sind

Das Basismodell kommt inzwischen mit 256 GB SSD Speicher. Die vorigen 128 GB waren einfach viel zu wenig Speicher, weil man auch noch das Betriebssystem und installierte Programme abziehen muss – dann bleibt nicht mehr viel Platz übrig. Zudem ist der Wiederverkaufswert deutlich geringer, da sich herumgesprochen hat, dass eine so kleine SSD für den Alltag nahezu untauglich ist. Eine 256 GB Konfiguration ist jedoch schon sehr alltagstauglich. Solltet Ihr also nicht mit großen Datenmengen wie Fotos und Videos oder virtuellen Maschinen zu tun haben, könnt Ihr schon mit dieser Speichergröße glücklich werden.

Allerdings solltet Ihr den Arbeitsspeicher aufrüsten, wenn es das Budget hergibt, da dieser im Werk aufgelötet wird. Ein nachträgliches Aufrüsten ist nicht mehr möglich. 16 GB sind grundsätzlich besser als 8 GB und die Investition in mehr Arbeitsspeicher ist wesentlich sinnvoller als 300 MHz mehr Prozessortakt, die Apple auch anbietet. Also – außer ihr macht nur Office – greift zu mehr Arbeitsspeicher.

Diese Empfehlungen gelten auch für die neuen M1 Modelle – allerdings deutlich abgeschwächt. Diese sind mit maximal 16 GB Speicher zu haben sind aber im Umgang mit dem RAM deutlich effizienter. Wie man hier sehen kann könnten die 16 GB Modelle denen mit 32 GB das Wasser reichen. Für den Alltag sind also auch schon 8 GB durchaus ausreichend. Nur für Videoschnitt in 8K RAW Auflösung sind dringend 16 GB angeraten – damit bewegt sich ein Apple Silicon Modell auf dem Performancelevel eines Intel MacBook Pros mit 32 GB.

Intel Prozessoren gegen Apples M1 Chip

Apple hat einen großen Schritt gewagt und ersetzt die bisher verwendeten Intel Prozessoren nach und nach durch die eigenen Apple Silicon genannten Chips. Erster Vertreter in MacBook Air, Pro und Mac mini ist der M1, der in den genannten Geräten baugleich verwendet wird. Und die Umstellung lohnt sich: der Chip ist schneller als die von Intel und braucht dabei deutlich weniger Strom. Zudem ist die Performance auch bei geringerer RAM Ausstattung konkurrenzfähig. Auch die Grafikeinheit ist deutlich schneller als die integrierten Lösungen von Intel.

Als Einschränkungen muss aktuell genannt werden dass sich nur ein 4K Monitor an den Geräten betreiben lässt und auch 10 Gbit Netzwerk am Mac mini nicht zu haben ist. Weiterhin lässt sich Windows aktuell noch nicht virtualisieren, da die Apple Chips auf der ARM Architektur basieren.

Technische Daten MacBook Pro 13″

Apple Silicon

  • Display mit 2560 x 1600 Pixeln
  • Apple M1 Chip
  • 8 GB Arbeitsspeicher, optional 16 GB
  • 256 GB bis 2 TB SSD
  • 2 Thunderbolt 3 Ports
  • Bluetooth 5.0
  • 3,5mm Audioanschluss
  • Force Touch Trackpad
  • 720p FaceTime Kamera
  • ac WLAN

Intel

  • True Tone Display mit 2560 x 1600 Pixeln
  • 2,0 GHz Quad-Core i5, optional 2,3 GHz i7
  • 16 GB Arbeitsspeicher, 32 GB optional
  • Intel Iris Plus Graphics
  • 512 GB bis 2 TB GB SSD
  • 4 Thunderbolt 3 Ports
  • Bluetooth 5.0
  • 3,5mm Audioanschluss
  • Force Touch Trackpad
  • 720p FaceTime Kamera
  • ac WLAN
Apple new macbookpro photoshop screen 11102020

Wann soll ich das 16″ MacBook Pro kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Apple 16 inch MacBook Pro 111319

Die 16″ Geräte wurden im Juni 2020 erneuert und enhalten noch einen Intel Prozessor.

  • 9. Generation Intel Chips
  • Display mit 500 nits maximaler Helligkeit
  • Tastatur wieder mit mechanischer Esc-Taste
  • Touch ID in der Tastatur
  • WLAN 5 (802.11ac)

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Sinnvolle Überlegungen und Ausstattungen fürs 16″ MacBook

Da die 16″ Modelle des MacBook Pro bereits mit 16 RAM kommen und einer 512 GB SSD kommen, sind sie preisliche eine deutliche Konkurrenz zu den 13″ Modellen, sofern Ihr den schnellsten Prozessor im 13″ Gerät haben möchtet. Zwar hat Apple mit dem Update der 13″ Geräte die absurde Situation aufgelöst, dass die 16″ Geräte sogar billiger waren als die kleinen Modelle.

Dennoch gilt es zu bemerken, dass Ihr für wenige hundert Euro mehr ein größeres Display bekommt, zwei Rechenkerne mehr, eine separate Grafik mit 4 GB RAM, ein Sechs-Lautsprecher-System, einen besseres Mikrofonsystem sowie ein deutlich besseres Kühlsystem.

Rechenleistung, Speicher und Grafikkarte sollten sich nach Euren Ansprüchen richten. Nochmal der Hinweis: stattet Ihr ein 13″ Modell so aus wie ein 16″ Modell liegen entweder nur weniger hundert Euro zwischen den Modellen oder das 16er ist sogar günstiger. Diese Features kosten Euch aktuell etwas über 300 Euro mehr. Wenn Ihr nicht das kleinere MacBook Format bevorzugt ein echtes Schnäppchenangebot wie wir finden.

Sobald Ihr also ein 13″ Gerät im Auge habt, dass vier Thunderbolt Ports hat und Ihr dort den besseren Prozessor einbauen wollt, nehmt gleich das 16er. Ihr werdet dann wahrscheinlich eh viel rechnen, und dann profitiert Ihr deutlich vom größeren Kühlsystem.

Technische Daten MacBook Pro 16″

  • True Tone Display mit 2880 x 1800 Pixeln
  • 2,6 GHz 6-Core i7 oder 2,3 GHz 8-Core i9
  • 16 GB Arbeitsspeicher
  • Radeon Pro 5300M oder 5500M mit 4 GB Speicher, optional mit 8 GB
  • 4 Thunderbolt 3 Ports
  • Bluetooth 5.0
  • 3,5mm Audioanschluss
  • Force Touch Trackpad
  • 720p FaceTime Kamera
  • ac WLAN
Apple 16 inch MacBook Pro macOS Catalina 111319

Sinnvolles Zubehör für ein MacBook

Wenn Ihr einen MacBook kaufen möchtet, braucht Ihr eventuell auch einen Monitor. Hier in unserer Monitorübersicht findet Ihr passende Modelle. Außdem solltet Ihr auf die Sicherheit Eurer Daten acht geben. Dazu reicht eventuell schon eine externe Festplatte wie hier gezeigt oder, wenn es etwas bequemer sein soll, ein NAS von Synology.

Damit beugt Ihr Datenverlust vor, das ich wichtig, wenn Eure Arbeit oder Eure Erinnerungen dran hängen. Vergesst nicht, ein gutes Backupprogramm dazuzukaufen. Eine gute Übersicht über professionell bis zu gratis findet Ihr hier. Wer viele Daten zu speichern hat und ein Offsite Backup machen möchte (eines, dass geografisch woanders ist, falls die Wohnung abbrennt oder eingebrochen wird), den laden wir zum Lesen unserer Anleitung für eine eigene Lösung mit einer 8 TB Festplatte und Synology ein.

Wann soll ich das 16″ MacBook Pro kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Das MacBook Air hat im November 2020 einen M1 Chip erhalten.

  • M1 Chip ohne aktive Kühlung
  • Display mit 400 nits maximaler Helligkeit
  • Tastatur ohne Touch Bar
  • Touch ID in der Tastatur
  • WLAN 6 (802.11ax)

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Entscheidungshilfe und -kriterien für das MacBook Air Retina

Die beiden angebotenen MacBook Air Varianten unterscheiden sich in Speichergröße und Prozessor. Das Grundmodell bietet 256 GB Speicher und die neue Apple M1 CPU, das bessere Modell verdoppelt das auf 512 GB. Apple verbaut im kleineren Modelle einen M1 Chip mit nur sieben Rechenkernen für die Grafik, das bessere Modell bekommt Chips mit acht Rechenkernen.

Der M1 Chip hat sich in bisherigen Benchmarks extrem gut geschlagen. Er ist bedeutend schneller als die vorherigen Intel Chips und braucht dabei deutlich weniger Akku. Die Akkulaufzeit ist also beim neuen MacBook Air deutlich angestiegen.

Ein leistungsstarker M1 Prozessor und 8 GB RAM sind Standard.

Toll ist, dass Apple dem MacBook Air Retina einen Touch ID Sensor in der Tastatur mitgegeben hat, ohne eine teure Touch Bar zu integrieren. Damit ist es sogar besser aufgestellt als das MacBook und MacBook Pro, die beide teurer sind – sofern man die Touch Bar nicht mag.

Da sich der Arbeitsspeicher und auch die SSD frei konfigurieren lassen raten wir je nach Eurem Budget zu beidem, zuerst jedoch zu einer etwas größeren SSD. Mit 8 GB kann man auch im Alltag gut leben, bei 16 GB ist man allerdings etwas zukunftssicherer wenn man auch 8K Videoschnitt vorhat. Die Arbeitsspeichergrößen klingen nicht beeindrucken, allerdings geht der M1 sehr effizient mit RAM um und es zeigt sich dass sich 16 GB M1 MacBooks auf dem Nivau von Intel MacBooks bewegen, die mit 32 GB ausgestattet sind.

Solltet Ihr jedoch vorhaben das MacBook Air dauerhaft mit Rechenaufgaben auszulasten würden wir Euch zum MacBook Pro mit M1 Chip raten: das besitzt nämlich noch einen Lüfter. Das MacBook Air ist komplett passiv gekühlt und regelt den Prozessor etwas herunter wenn es zu warm wird. Allerdings hält sich Drosselung in Grenzen: Ihr verliert bei einem warmen Chip ungefähr 25% an Leistung. Da der M1 jedoch deutlich schneller ist als die Intel Version vorher ist selbst das zu verschmerzen.

Technische Daten MacBook Air M1

MacBook Air 256 GB

  • Display mit 2560 x 1600 Pixeln
  • Apple M1 Chip mit 8 Kernen, 7 GPU Kernen
  • 8 GB Arbeitsspeicher, optinal 16 GB
  • 256 GB bis 2 TB Flash-Speicher
  • FaceTime HD Kamera
  • Stereolautsprecher, drei Mikrofone
  • 3,5 mm Audioanschluss
  • zwei Thunderbolt 3 Ports
  • ac WLAN und Bluetooth 5.0

MacBook Air 512 GB

  • Display mit 2560 x 1600 Pixeln
  • Apple M1 Chip mit 8 Kernen, 8 GPU Kernen
  • 8 GB Arbeitsspeicher, optional 16 GB
  • 256 GB – 2 TB Flash-Speicher
  • FaceTime HD Kamera
  • Stereolautsprecher, drei Mikrofone
  • 3,5 mm Audioanschluss
  • zwei Thunderbolt 3 Ports
  • ac WLAN und Bluetooth 5.0
Apple new macbookair wallpaper screen 11102020

MacBook Air Retina vs. MacBook Retina vs. MacBook Pro

Das Macbook Air ist dem älteren 12″ MacBook technisch in jeder Kategorie überlegen. Einzig im Gewicht kann das kleinere MacBook punkten: es ist 300 Gramm leichter. Oder andersrum gesagt: das neue MacBook Air ist über 40% schwerer als das ausgelaufene MacBook 12″. Extreme Leichtigkeit bekommt Ihr also nicht, eher ein preislich faires Angebot.

Voraussichtliche Nutzungsdauer: Je nach Kaufzeitpunkt (später gekaufte Geräte fallen eher aus dem Support) gibt es fünf bis sieben Jahre Updates auf neue macOS Versionen plus anschließend noch zwei Jahre Sicherheitsupdates. Der Supportzeitraum liegt also in der Regel zwischen sieben und neun Jahren (kann aber auch kürzer ausfallen).

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