Welches MacBook Pro, Air, Retina kaufen?

Apple bietet einige verschiedene mobile Macs an und bei einem Neukauf steht man vor der Frage: Welches MacBook Pro, Air, Retina kaufen?

Apple MacBook Pro 2016 Display

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Das ist eine gute Frage. Apple stellt zwei aktuelle Baureihen her, die mit “MacBook” betitelt sind. Zum einen die MacBook Pro Baureihe, deren Einstiegsmodell schon mit vier CPU Kernen und viel Rechenleistung aufwartet. Zudem sind die MacBook Pros sehr gut auszustatten und es gibt Displaygrößen bis 16″. Wer es etwas günstiger haben möchte, für den hat Apple das MacBook Air im Angebot. Wir zeigen Euch die Vor- und Nachteile aller Modelle und grenzen sie voneinander ab, so dass Ihr für Euer Nutzungsszenario wißt, welches das beste MacBook für Euch ist.




Was kaufen? Hier sind unsere Empfehlungen:

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Entscheidungshilfe MacBook Pro Retina mit Thunderbolt 3 Ports.

Die MacBook Pro Reihe hat im Juni 2017 eine starke Überarbeitung erfahren. Zu den größten Änderungen zählen die Touch Bar bei den größeren Modellen, die die Funktionstasten ersetzt und frei konfigurierbar ist, sowie die komplette Umstellung auf Thunderbolt 3 Ports. Davon besitzt das Einstiegsmodell zwei, alle anderen vier.

Apple MacBook Pro 2016 tippen

Die MacBook Pro Reihe wurde im Mai 2019 zum letzen Mal aktualisiert. Das Modell ohne Touch Bar blieb auf dem Stand von Juni 2017.


Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes. Selbstverständlich gilt wie immer bei Technik: wenn man es braucht, soll man es kaufen.

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Pro und Contra Kriterien beim MacBook Pro

Apple MacBook Pro 2016 Touch Bar

Die MacBook Pro Reihe wurde vollständig umgestellt auf Thunderbolt 3 Ports (mit USB-C Buchse). Damit ist Zukunftsfähigkeit gewährleistet. An jedem Port können Geschwindigkeiten von bis zu 40 GBit/s genutzt werden was eine Verdopplung im Vergleich zum Vorgängerstandard Thunderbolt 2 ist. Weiterhin sind die Ports in der Lage sämtliche Protokolle zu übertragen: egal ob Ihr Display, Speicher, Netzwerk etc. anschließt, ihr könnt jeden Port benutzen. Einzige verbliebene Buchse anderen Standards ist ein 3,5 mm Audioport (ohne optische Verbindungsmöglichkeit).

Apple war schon immer Vorreiter, wenn es darum ging Altes einfach wegzulassen, als dies mit DVD-Laufwerken und Netzwerk geschah, gab es USB-Sticks und schnelles WLAN, was von vielen schon genutzt wurde. Mit dem Wegfall der weltweit überall eingesetzten USB-A Buchse ist man vielleicht etwas über das Ziel hinausgeschossen, aber inzwischen gibt es für alle exisitierenden Verbinder USB-C Kabel. Hat man die einmal angepasst, fragt man sich, warum das nicht schon viel früher gemacht wurde. Solltet Ihr noch ab und zu von Kollegen einen USB-A-Stick brauchen, so kauft Ihr noch für unter zwei Euro einen Adapter. Geht es um den Anschluß von externen Monitoren oder Beamern, so ist das per USB-C auch endlich einfach so möglich. Soll auf andere Standards wie HDMI, DisplayLink oder gar VGA adaptiert werden, ist ein entsprechendes Zwischenstück nötig, so wie das schon immer der Fall war. Unterm Strich ist das Leben also eher leichter geworden.

Vier extrem schnelle Thunderbolt 3 Ports – Ein kleiner USB-A Adapter ist noch für den Alltag nötig.

Die neue Tastatur ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Aufgrund der flachen Bauweise benutzt sie einen Butterfly-Mechanismus, der nur einen keinen Hub ermöglicht. Bereits beim 12″ Modell ist uns das als großer Gewöhnungspunkt aufgefallen. Allerdings liegt der zugrunde liegende Mechanismus bereits in der dritten Generation vor und wurde verfeinert. Hat man sich einmal an das neue Tippgefühl gewöhnt, so hat man eher ein anderes Problem: andere Tastaturen fühlen sich altmodisch und schwammig an. Apple hat es hier tatsächlich geschafft ein neues Tippgefühl einzuführen. Ja, Gewöhnungszeit ist nötig, aber es lohnt sich. Leider ist die neue Tastatur unter Umständen etwas lauter als die alte.

Die flache Tastatur ist zuerst gewöhnungsbedüftig,
bietet aber knackiges und präzises Tippgefühl.

Die Zeit hat jedoch gezeigt, dass auch die neuste Revision der Butterflytastatur nicht sehr haltbar ist. Daher ist Apple bei letzten Update des großen MacBook Pro, das jetzt ein 16″ Display hat, wieder zu einer Tastatur zurückgekehrt, die auf herkömmlicher Scherenmechanik basiert. Im Prinzip hat Apple das Magic Keyboard, das auch den iMacs beiliegt, in die MacBook Pro verbaut. Damit werden auch die Tasten wieder kleiner, die der Butterflytastatur waren deutlich größer. Dafür bekommt man jetzt jedoch endlich wieder eine Tastatur, die ein MacBook Leben lang halten sollte. Achtet darauf, dass die 13″ Modelle immer noch mit Butterflytastaturen ausgeliefert werden.

Positiv zu vermerken ist, dass das schon immer fantastische Glas-Trackpad noch größer geworden ist: so gehen die Bediengesten noch einfacher von der Hand. Ebenfalls angenehm: Auch das Gewicht konnte Apple weiter reduzieren. Die größte Neuerung der letzen Zeit, die Touch Bar oberhalb der Tastatur, bietet Shortcuts für das jeweils aktuelle Programm. Manche finden es extrem praktische, andere “nice to have”.







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Technische Daten

Apple MacBook Pro 2016 Display bunt

13″ MacBook Pro mit Touch Bar (Basismodell)

  • Touch Bar statt Funktionstasten, Touch ID
  • Display mit 2560 x 1600 Pixeln
  • 1,4 GHz Quad-Core i5
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • Intel Plus Graphics 645
  • 128 GB oder 256 GB SSD
  • 2 Thunderbolt 3 Ports
  • Bluetooth 5.0

13″ MacBook Pro mit Touch Bar

  • Touch Bar statt Funktionstasten, Touch ID
  • True Tone Display mit 2560 x 1600 Pixeln
  • 2,4 GHz Quad-Core i5, optional 2,8 GHz i7
  • 8 GB Arbeitsspeicher, 16 GB optional
  • Intel Plus Graphics 655
  • 4 Thunderbolt 3 Ports
  • Bluetooth 5.0

16″ MacBook Pro

  • True Tone Display mit 2880 x 1800 Pixeln
  • 2,6 GHz 6-Core i7 oder 2,3 GHz 8-Core i9
  • 16 GB Arbeitsspeicher
  • Radeon Pro 5300M oder 5500M mit 4 GB Speicher, optional mit 8 GB
  • 4 Thunderbolt 3 Ports
  • Bluetooth 5.0
  • neue Tastatur mit herkömmlicher Scherenmechanik

Bei allen Modellen gleich

  • Stereolautsprecher, Mikrofon
  • 3,5mm Audioanschluss
  • Force Touch Trackpad
  • 720p FaceTime Kamera
  • ac WLAN



Welche Ausstattungsoptionen für das 13″ MacBook Pro sinnvoll sind

Das Basismodell kommt mit 128 GB SSD Speicher. Da diese fest aufgelötet sind raten wir dringen davon ab diese Konfiguration zu kaufen. Es ist einfach viel zu wenig Speicher, weil man auch noch das Betriebssystem und installierte Programme abziehen muss – dann bleibt nicht mehr viel Platz übrig. Zudem ist der Wiederverkaufswert deutlich geringer, da sich herumgesprochen hat, dass eine so kleine SSD für den Alltag nahezu untauglich ist. Greift also in jedem Fall zu mindestens 256 GB Speicherplatz bei der SSD.

Auch solltet Ihr den Arbeitsspeicher aufrüsten, wenn es das Budget hergibt, da dieser im Werk aufgelötet wird. Ein nachträgliches Aufrüsten ist nicht mehr möglich. 16 GB sind grundsätzlich besser als 8 GB und die Investition in mehr Arbeitsspeicher ist wesentlich sinnvoller als 300 MHz mehr Prozessortakt, die Apple auch anbietet. Also – außer ihr macht nur Office – greift zu mehr Arbeitsspeicher.

Das 13″ Modell hat allerdings, solltet Ihr SSD und RAM aufrüsten wollen, eine starke Konkurrenz im eigenen Hause: das neue 16″ Modell.



Sinnvolle Überlegungen und Ausstattungen fürs 16″ MacBook

Da die 16″ Modelle des MacBook Pro bereits mit 16 RAM kommen und einer 512 GB SSD kommen, sind sie preisliche eine deutliche Konkurrenz zu den 13″ Modellen. Sobald Ihr viel RAM und eine große SSD bei einem 13er nachrüsten wollt, vergleicht es mit einem 16″ Modell. Die großen Modelle sind aufgrund der besseren Ausstattung der Sweetspot im Angebot. Zudem haben sie die bessere Tastatur, die neueren CPUs, bessere Lautsprecher etc. Sie sind wie wir hier ausführlich geschrieben haben aktuell die bessere Wahl – die 13″ Modelle erscheinen im Vergleich veraltet. Rechenleistung, Speicher und Grafikkarte sollten sich nach Euren Ansprüchen richten. Nochmal der Hinweis: stattet Ihr ein 13″ Modell so aus wie ein 16″ Modell liegen entweder nur weniger hundert Euro zwischen den Modellen oder das 16er ist sogar günstiger.





Sinnvolles Zubehör für ein MacBook

Wenn Ihr einen MacBook kaufen möchtet, braucht Ihr eventuell auch einen Monitor. Hier in unserer Monitorübersicht findet Ihr passende Modelle. Außdem solltet Ihr auf die Sicherheit Eurer Daten acht geben. Dazu reicht eventuell schon eine externe Festplatte wie hier gezeigt oder, wenn es etwas bequemer sein soll, ein NAS von Synology.

Damit beugt Ihr Datenverlust vor, das ich wichtig, wenn Eure Arbeit oder Eure Erinnerungen dran hängen. Vergesst nicht, ein gutes Backupprogramm dazuzukaufen. Eine gute Übersicht über professionell bis zu gratis findet Ihr hier. Wer viele Daten zu speichern hat und ein Offsite Backup machen möchte (eines, dass geografisch woanders ist, falls die Wohnung abbrennt oder eingebrochen wird), den laden wir zum Lesen unserer Anleitung für eine eigene Lösung mit einer 8 TB Festplatte und Synology ein.


Welches MacBook Pro, Air, Retina kaufen? Wir helfen Euch bei der Auswahl.


Welches MacBook Retina kaufen? Tipps zur Entscheidungsfindung

MacBook flach

Das MacBook war Apples leichteste Kreation in Sachen mobile Macs und ist weniger auf Leistung als auf Gewicht optimiert. So wiegt es mit 0,92 Kilogramm beeindruckende 450 Gramm weniger als das Pro, das auf 1,37 kg kommt. Für Nutzer, die es ständig dabei haben, die ideale Wahl, schließlich kommt es dann auf jedes Gramm an. Es wird allerdings nicht mehr verkauft, das letzte Update stammt aus 2017.



Wann soll ich das MacBook kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

MacBook all colors

Die letzte Hardwareversion des MacBook stammt aus 2017.


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Entscheidungshilfe und -kriterien für das MacBook

Apple bietet das neue MacBook in nur zwei Konfigurationene an: entweder mit 1,2 GHz Prozessor und 256 GB Flashspeicher oder mit 1,3 GHz Prozessor und 512 GB Speicherplatz. Obwohl der Grundpreis mit knapp 1499 hoch ist, ist der Aufpreis für die bessere Konfiguration für Apple Verhältnisse mit 300 Euro recht gering.

MacBook: die Demonstration des technisch Möglichen.

Das MacBook ist ein Produkt, das den nächsten Schritt in der Entwicklung von Apple Laptops darstellt und daher in einigen Bereichen noch nicht so leistungsfähig ist wie die etablieren Produkte. So kommt es ohne Lüfter aus, ist dafür aber weniger leistungsstark. Es hat nur noch einen (plus Audio) USB 3.1 Anschluss und auch kein Thunderbolt 3. Das ist aber für den angedachten Anwendungszweck des “Immer-dabei-Laptops” völlig nebensächlich.

Die aktuellen m3 und i5 Prozessoren sind extrem sparsam aber für Alltägliches schnell genug. Da fast keine Abwärme anfällt, ist es immer leise und die Akkulaufzeit ist hoch.



Technische Daten

MacBook gold

MacBook Retina 12″

  • 1,2 GHz Dual-Core m3 oder 1,3 GHz i5 Prozessor
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • 256 GB oder 512 GB Flash-Speicher
  • FaceTime Kamera (nicht HD)
  • Stereolautsprecher, zwei Mikrofone
  • Audioanschluss
  • ein USB 3.1 Port
  • Intel Graphics 615 (schafft extern 4K bei 60 Hz)
  • ac WLAN und Bluetooth 4.2
  • Force Touch Trackpad
























MacBook vs. MacBook Air

Die Abgrenzung von MacBook Air zu MacBook Pro Retina ist klar: Das Pro ist das leistungsfähige Arbeitstier, das Air das günstige, etwas leistungsfähigere Modell für Standardaufgaben.

Das 12″ MacBook ist leistungsmäßig etwas schwächer als das Air. Zudem bringt es keinen SD-Karten Slot mit, keine USB 3.0 Ports, kein Thunderbolt 3 und keine Face Time HD Kamera.

Allerdings wird es viele Leute geben, die selbst die Rechenleistung des MacBook Air nicht ausnutzen und den Thunderbolt Anschluss auch noch nie genutzt haben. Für all diejenigen ist das neue MacBook gedacht: 400 Gramm leichter als das Air, komplett lautlos sowie mit einem brillanten Display. Und der eine USB 3.1 Port? An den wird angeschlossen, was auch sonst immer nur den Weg an einen der wenigen Ports der MacBooks gefunden hat: das Netzteil.



Ein neues Produkt in der ersten Generation.

MacBook flach

Das MacBook ist ein technisch hochentwickeltes Produkt, das den Weg in die Zukunft zeigt. Man bekommt ein hochentwickeltes Produkt mit neuer Philosophie. Die Einschränkungen betreffen nur die FaceTime Kamera, die lediglich 480p Auflösung bietet und den USB 3.1 Anschluss, der bei 5 GBit/s begrenzt ist.



Wo soll ich das MacBook kaufen?

Hier kaufen: Alternate  Apple


Welches MacBook Pro, Air, Retina kaufen? Lasst die Emotionen außen vor.


Welches MacBook Air Retina kaufen? Tipps zur Entscheidungsfindung

Das MacBook Air Retina ist der Nachfolger des MacBook Air, das jedoch immer noch angeboten wird. Das MacBook Air Retina ist teurer als das MacBook Air ohne Retina Display, aber günstiger und wesentlich leistungsfähiger als das kleinere 12″ MacBook. Zudem ist auch das MacBook Pro mit Funktionstasten preislich sehr in der Nähe.





Wann soll ich das MacBook Air kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Das MacBook Air Retina wurde im Juli 2019 aktualisiert.


Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes. Selbstverständlich gilt wie immer bei Technik: wenn man es braucht, soll man es kaufen.

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Entscheidungshilfe und -kriterien für das MacBook Air Retina

Die beiden angebotenen MacBook Air Varianten sind bis auf den Speicher gleich. Von der Grundkonfiguration ausgehend könnt Ihr noch mehr Arbeitsspeicher wählen oder den Flashspeicher aufrüsten.

Ein Dual-Core Prozessor und 8 GB sind Standard.

Toll ist, dass Apple dem MacBook Air Retina einen Touch ID Sensor in der Tastatur mitgegeben hat, ohne eine teure Touch Bar zu integrieren. Damit ist es sogar besser aufgestellt als das MacBook und MacBook Pro, die beide teurer sind.

Da sich der Arbeitsspeicher und auch die SSD frei konfigurieren lassen raten wir je nach Eurem Budget zu beidem, zuerst jedoch zu einer etwas größeren SSD. Mit 256 kann man auch im Alltag gut leben, bei 128 GB muss man sich schon sehr einschränken, außer es handelt sich um den Zweitrechner und man hat wirklich alles in der Cloud.



Technische Daten

MacBook Air Retina 13″

  • Display mit 2560 x 1600 Pixeln
  • 1,6 GHz Dual-Core i5 Prozessor
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • 128 GB oder 256 GB Flash-Speicher
  • FaceTime HD Kamera
  • Stereolautsprecher, drei Mikrofone
  • 3,5 mm Audioanschluss
  • zwei Thunderbolt 3 Ports
  • Intel UHD Graphics 617
  • ac WLAN und Bluetooth 4.2









MacBook Air Retina vs. MacBook Retina vs. MacBook Pro

Interessanterweise ist das neue MacBook Air Retina in Grundausstattung 150 Euro günstiger als das MacBook, obwohl es den größeren Bildschirm hat, zwei Thunderbolt 3 Ports anstatt eines USB-C Anschlusses, Touch ID in der Tastatur sowie einen schnelleren Prozessor. Lediglich die SSD ist mit 128 GB nur halb so groß. Rüstet man diese auf 256 GB wie beim 12″ Macbook auf, so ist das Air 100 Euro teurer – technisch aber dennoch in jeder Kategorie überlegen. Einzig im Gewicht kann das kleinere MacBook punkten: es ist 300 Gramm leichter.

Legt man 150 Euro drauf, so bekommt man statt eines MacBook Air ein MacBook Pro. Beide liegen bei der Rechenleistung ungefähr gleich auf, da der Chip im Pro eine Generation älter ist. Auch bei Arbeitsspeicher und SSD Größe sind beide Modelle gleich. Zudem haben beide zwei Thunderbolt 3 Ports. Das MacBook Pro hat ein Display mit einer leicht besseren Farbwiedergabe. Dafür bekommt man beim MacBook Air einen Touch ID Sensor in der Tastatur – zudem ist es leichter. Unterm Strich ist also das MacBook Air in dieser Preisklasse das modernere Gerät.


MacBook Air Retina vs. MacBook Air nicht-Retina

Das MacBook Air ist in Apples Produktportfolio immer noch der Rechner, der für Einsteiger und Nutzer gedacht ist, denen es in erster Linie auf angemessene Rechenleistung, günstigen Preis und viele Schnittstellen ankommt, verpackt in einen leichten, portablen Rechner mit sehr langer Akkulaufzeit. Es ist also ein MacBook fürs Surfen, Schreiben, Bilder verwalten etc., weniger für den (durchaus eingeschränkt möglichen) Videoschnitt.

Zudem hat das MacBook Air kein Retina Display – dieses ist jedoch nicht so nachteilig wie man denken könnte: Apple hat dem MacBook Air ein hochauflösenderes Panel als den alten MacBooks mitgegeben, so dass der Unterschied nicht allzu groß ist. Wer sich nicht sicher ist, sollte es einfach mal vergleichen.


Welches MacBook Air nicht-Retina kaufen? Tipps zur Entscheidungsfindung

Apple MacBook Air 11 13

Das MacBook Air ist günstigste mobile Mac in Apples Produktpalette, wenn auch nicht mehr der kleinste und leichteste. Es bietet ausreichend Rechenleistung für alltägliche Aufgaben und eine sehr lange Akkulaufzeit. Wir geben Euch Tipps, welche Ausstattungsoptionen für ein MacBook Air sinnvoll sind.



Wann soll ich das MacBook Air kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

MacBook Air

Das MacBook Air wurde zuletzt im Juni 2017 aktualisiert. Es gibt ein neues Nachfolgemodell, welches aber teurer ist.


Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes. Selbstverständlich gilt wie immer bei Technik: wenn man es braucht, soll man es kaufen.

grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten


Entscheidungshilfe und -kriterien für das MacBook Air

Die beiden angebotenen MacBook Air Varianten sind bis auf den Speicher gleich. Von der Grundkonfiguration ausgehend könnt Ihr noch einen besseren Prozesso wählen oder den Flashspeicher aufrüsten.

Ein schneller Prozessor und 8 GB sind Standard.

Der schnellere Prozessor kann unter bestimmten Umständen sinnvoll sein, das ist jedoch sehr stark von Eurem Nuterverhalten abhängig: Zwar wird das Gerät auch in der 2,2 GHz i7 Variante nicht zum Rechenmonster, andererseits kann es beispielsweise Bildkonvertierungen beschleunigen. Nutzt ihr also das Book zum Surfen und Schreiben, könnt Ihr Euch den Aufpreis sparen. Soll das MacBook Air jedoch häufig prozessorlastige Aufgaben erledigen, rüstet ihr lieber gleich auf.

Beim Flash-Speicher raten wir Euch das Folgende: nehmt was Ihr braucht. Falls ihr Euch mit der Grundausstattung zufrieden gebt, könnt ihr darauf hoffen, dass Dritthersteller wie beispielsweise Transcend auch für das aktuelle Modell günstige Nachrüstlösungen anbieten. Für ältere MacBook Air Modelle sind so sogar schon bis zu 960 GB möglich. Oder ihr greift zu einer Speichererweiterung, die im SD-Kartenslot des 13″ Modells Platz findet.



Technische Daten

Apple MacBook Air 11 13

MacBook Air 13″

  • Display mit 1440 x 900 Pixeln
  • 1,8 GHz Dual-Core i5 Prozessor
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • 128 GB oder 256 GB Flash-Speicher
  • FaceTime HD Kamera
  • Stereolautsprecher, zwei Mikrofone
  • 3,5 mm Audioanschluss
  • zwei USB 3.0 Ports
  • SDXC Steckplatz
  • ein Thunderbolt 2 Anschluss
  • Intel Graphics 6000
  • ac WLAN und Bluetooth 4.0



MacBook Air vs. MacBook Retina

Das MacBook Air ist in Apples Produktportfolio der Rechner, der für Einsteiger und Nutzer gedacht ist, denen es in erster Linie auf angemessene Rechenleistung, günstigen Preis und viele Schnittstellen ankommt, verpackt in einen leichten, portablen Rechner mit sehr langer Akkulaufzeit. Es ist also ein MacBook fürs Surfen, Schreiben, Bilder verwalten etc., weniger für den (durchaus eingeschränkt möglichen) Videoschnitt.

Für die anspruchsvollen Aufgaben sind die MacBook Pro gedacht, die sich auch mit mehr Arbeitsspeicher ausstatten lassen und mit wesentlich mehr Rechenleistung aufwarten. Zudem hat das MacBook Air kein Retina Display – dieses ist jedoch nicht so nachteilig wie man denken könnte: Apple hat dem MacBook Air ein hochauflösenderes Panel als den alten MacBooks mitgegeben, so dass der Unterschied nicht allzu groß ist. Wer sich nicht sicher ist, sollte es einfach mal vergleichen.


Attraktiv. Darum ein MacBook Air.

iCloud MacBook Air

Obwohl das MacBook Air nicht die schnellsten Prozessoren mitbringt, ist es durch die Kombination aus energieeffizienten CPUs und blitzschneller SSD ein sehr angenehm zu nutzender Rechner. Durch das leichte und schlanke Gehäuse ist es ein idealer Begleiter. Für viele User ist das MacBook Air sogar der attraktivste von Apples Rechnern, der schnell alle Sympathien auf sich zieht.



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