Auf dieser Seite stellen wie Euch die verschiedenen iPhones vor und erläutern die Unterscheide zwischen den Modellen. Los gehts mit dem iPhone Xs!

Welches iPhone XS (Max) kaufen?

Das iPhone XS und XS Max ist das aktuellste Gerät der iPhone Reihe und kommt in einem völlig neuen Design. Zum ersten Mal gibt es das randlose Display in zwei Größen. Zudem gibt es wieder eine Glasrückseite um drahtloses Laden zu ermöglichen.


Wann soll ich das iPhone Xs kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Das iPhone Xs (Max) ist das aktuellste Modell der iPhone Baureihe.




Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes.

grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten










Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone Xs

Was einem beim iPhone Xs zuerst auffällt: Das riesige Display. Die leuchtenden Pixel nehmen fast die gesamte Oberfläche des Smartphones ein. Zudem ist ein OLED Display verbaut, was stromsparend ist und extrem hohe Kontrastwerte verspricht.

Auch fantastisch: der Metallrahmen des iPhone Xs besteht, wie damals beim iPhone 4, wieder aus Edelstahl. Dieses Mal hochglanzpoliert. Zusammen mit der Glasvorder- und Rückseite eine sehr schön anzusehende Kombination. Von den Abmessungen her ist es nur etwas größer als ein normales iPhone 8, bringt aber ein leicht größeres Display mit, das in etwa zwischen iPhone 8 und 8 Plus liegt. Die Details dazu und die verfügbare Darstellungsfläche haben wir in diesem Artikel ausführlich erläutert.

Nur noch Display,
kein Homebutton.

Bei der Speicherausstattung ist Apple recht großzügig geworden: so kommt schon die Basisvariante mit 64 GB Speicherplatz, so dass ein Griff zur nächst höheren Variante mit 256 GB nicht mehr unbedingt zwingend nötig ist – außer selbstverständlich, man dreht viele 4K Videos. Auch 512 GB sind zu haben.

Durch den Wegfall des Homebuttons musste eine neue Geste her, mit der man aus einer App wieder auf den Homescreen gelangt. Apple hat sich für einen Wisch von unten nach oben entschieden. Da diese Geste bisher das Kontrollzentrum aufgerufen hat, erreicht man dieses nun mit einem Wisch nach unten, allerdings nur von der rechten oberen Ecke. Ein Wisch von der linken oberen Ecke bringt wie gewohnt die Mitteilungsübersicht zu Tage. Diese Änderung mag in den ersten Tagen etwas verwirrend sein, ist aber im Prinzip logisch und für den technischen Fortschritt notwendig, also nichts, über das man sich Sorgen machen sollte. Zudem ist dieses Gerät der Homebutton-freien Generation und man ist eben ganz vorne mit dabei.

Das merkt man auch, wenn man das iPhone Xs entsperrt: Da Touch ID ja nicht mehr möglich ist, setzt Apple auf Gesichtserkennung. Man muss also nur auf iPhone blicken und schon ist es entsperrt. Das ist schon faszinierend, und klappt im Alltags reibungslos. Häufig sogar besser als die Touch ID, die schonmal die Arbeit verweigert, wenn man beispielsweise nasse Finger hat.



Technische Daten

iPhone Xs

  • 5,8 Zoll Display mit 2436×1125 Pixeln
  • 143,6 x 70,9 x 7,7 mm groß, 177 g schwer
  • A12 Bionic 64-Bit Chip


iPhone Xs Max

  • 6,5 Zoll Display mit 2688×1242 Pixeln
  • 157,5 x 77,4 x 7,7 mm groß, 208 g schwer
  • A12 Bionic 64-Bit Chip


Zum ersten Mal bietet Apple das OLED Display in zwei Größen an.


Bei beiden Modellen gleich

  • Face ID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Telebojektiv und 7 Megapixel TrueDepth Frontkamera
  • ac WLAN
  • Bluetooth 5.0
  • NFC, nur für Apple Pay nutzbar
  • 64, 256 oder 512 GB Speicherplatz








iPhone Xs vs. iPhone 8

Wie hier schon beschrieben, liegt das Display genau zwischen iPhone 8 und 8 Plus. Auffällig ist natürlich daraus folgend das Design: das iPhone 8 setzt im Wesentlichen immer noch auf die Linien des iPhone 6, wohingegen das Xs den Weg in die Zukunft weist.

Face ID, bessere Kamera, Edelstahl.

Man könnte also sagen das iPhone 8 ist der etwas konservativere, weil vom Aussehen bekannte und technisch eher auf herkömmliche Touch ID setzende Bruder, wohingegen das iPhone Xs das in die Zukunft preschende Modell ist, das dazu auch noch das interessante Display hat. Es sind also zwei unterschiedliche Interpretation eines modernen Smartphones.

Aber es gibt noch mehr Unterschiede: das iPhone Xs setzt auf Face ID als Identifikationstechnologie und nicht mehr auf Touch ID. Das mag aktuell gewöhnungsbedürftig klingen, im Alltag funktioniert es jedoch sehr gut und macht Leben noch ein bißchen einfacher. Auch hat das Xs schon den A12 Bionic Chip. Das ist iPhone 8 ist keinesfalls langsam, aber das Xs einfach einen Schritt weiter.

Auch die Kamera im iPhone Xs ist im Gegensatz zu der im iPhone 8 noch ein Stückchen besser. So hat das Teleobjektiv mit f/2.4 eine bessere Blende und beide Objektive verfügen über eine optische Bildstabilisierung. Zudem ist der Bildsensor größer, was Aufnahmen bei schlechter Beleuchtung entgegen kommt.




















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Welches iPhone Xr kaufen?

Das iPhone Xr ist das günstigere der drei Topmodelle mit A12 Bionic Chip. Es kommt mit einem LCD Display.


Wann soll ich das iPhone Xr kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Das iPhone Xr ist zusammen mit den Xs Modell das aktuellste Modell der iPhone Baureihe.




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Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone Xr

Das iPhone Xr liegt von der Größe mit 6,1 Zoll Bildschirmdiagonale genau zwischen den beiden OLED Modellen Xs und Xs Max. Auch das Xr bietet ein randloses Display, setzt aber in Formensprache auf das bekannte iPhone 8 Design. Endlich sind auch wieder mehrere Farben erhältlich: nicht nur schwarz und weiß gibt es, sondern auch rot, gelb, blau und koralle.

Ein iPhone mit randlosem LCD Display.

Bei der Speicherausstattung ist Apple recht großzügig geworden: so kommt schon die Basisvariante mit 64 GB Speicherplatz, so dass ein Griff zur nächst höheren Variante mit 128 GB nicht mehr unbedingt zwingend nötig ist – außer selbstverständlich, man dreht viele 4K Videos. Auch 256 GB sind zu haben.

Durch den Wegfall des Homebuttons musste eine neue Geste her, mit der man aus einer App wieder auf den Homescreen gelangt. Apple hat sich für einen Wisch von unten nach oben entschieden. Da diese Geste bisher das Kontrollzentrum aufgerufen hat, erreicht man dieses nun mit einem Wisch nach unten, allerdings nur von der rechten oberen Ecke. Ein Wisch von der linken oberen Ecke bringt wie gewohnt die Mitteilungsübersicht zu Tage. Diese Änderung mag in den ersten Tagen etwas verwirrend sein, ist aber im Prinzip logisch und für den technischen Fortschritt notwendig, also nichts, über das man sich Sorgen machen sollte. Zudem ist dieses Gerät der Homebutton-freien Generation und man ist eben ganz vorne mit dabei.

Das merkt man auch, wenn man das iPhone Xs entsperrt: Da Touch ID ja nicht mehr möglich ist, setzt Apple auf Gesichtserkennung. Man muss also nur auf iPhone blicken und schon ist es entsperrt. Das ist schon faszinierend, und klappt im Alltags reibungslos. Häufig sogar besser als die Touch ID, die schonmal die Arbeit verweigert, wenn man beispielsweise nasse Finger hat.



Technische Daten

iPhone Xr

  • 6,1 Zoll Display mit 1792×828 Pixeln
  • 150,9 x 75,7 x 8,3 mm groß, 194 g schwer
  • A12 Bionic 64-Bit Chip
  • Face ID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Telebojektiv und 7 Megapixel TrueDepth Frontkamera
  • ac WLAN
  • Bluetooth 5.0
  • NFC, nur für Apple Pay nutzbar
  • 64, 128 oder 256 GB Speicherplatz

Zum ersten Mal bietet Apple ein LCD Display randlos an.











iPhone Xr vs. iPhone Xs vs. iPhone 8

Der wesentliche Unterschied zwischen dem iPhone Xr und Xs liegt in der verwendeten Displaytechnologie: so verwendet das teurere Xs ein OLED Display, das günstigere Xr ein LCD Display. Zudem fällt beim Xr 3D Touch weg, also die druckempfindliche Touchbedienung. Der verwendete A12 Bionic Chip hingegen ist gleich und somit auch die Geschwindigkeit.

Knallige Farben gibt es nur beim iPhone Xr.

Ein augenfälliger Unterschied sind die angebotenen Farben: wird das Xs nur in den recht zurückhaltenden Farben space grey, silber und gold angeboten, so gibt es das Xr in verschiedenen leuchtenden Farben. Wer also ein schnelles und moderndes iPhone sucht, dass jedoch auch etwas Farbe mitbringt, wird mit dem Xr glücklich.

Der Sprung von iPhone 8 zu Xr kostet 170 Euro.

Und der Vergleich nach unten, zum iPhone 8? Viele haben, als es parallel zum iPhone X das Topmodell zu diesem gegriffen, da es die gleiche Technik beinhaltete, aber noch mit Touch ID kam. Wenn Ihr Euch jetzt zwischen iPhone 8 und Xr entscheiden möchtet und die 170 Euro Aufpreis keine Rolle spielen, dann nehmt das modernere Xr. Das Display ist randlos, die Kamera besser, der Prozessor schneller und mit Machine Learning Fähigkeit, zudem ist die Akkulaufzeit nochmals besser. Wollt Ihr einfach nur ein klassisches iPhone mit Touch ID, so nehmt das iPhone 7. Das ist immer noch ein exzellenter Begleiter, wenn Euch die Basics reichen.




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Welches iPhone 8 kaufen?

Das iPhone 8 war parallel zum iPhone X das aktuellste Gerät der iPhone Reihe. Nun wurde das X durch das Xs ersetzt, das iPhone 8 wird aber weiterverkauft. Das iPhone 8 war das erste iPhone, bei dem Apple zum drahtlosen Laden wieder zur Glasrückseite zurückgekehrt ist.


Wann soll ich das iPhone 8 kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Das iPhone 8 enthält die Technik des iPhone X (nicht Xs) und wird weiterhin verkauft.




Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes.

grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten















Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone 8 & 8 Plus

Was einem beim iPhone 8 zuerst auffällt: es sieht nahezu genauso aus wie das iPhone 6, 6S und 7. Die Antennstreifen auf der sind jetzt durch die Glasrückseite verschwunden und die Kamera hat jetzt eine andere Einfassung, das Grundthema ist jedoch gleich geblieben. Das kann gefallen, wenn man das klassische Design mag, zudem ist auch noch die klassische Touch ID mit an Board. Genau das scheint auch die Positionierung des iPhone 8 im Gegensatz zum iPhone X zu sein: ein vielleicht inzwischen etwas klassisch anmutendes Äußeres, innen aber auf der Höhe der Zeit und vor allem mit ausgereifter Technik, die sich über viele Smartphone-Generationen bewährt hat.

Wesentliches Unterscheidungsmerkmal der beiden Modelle: Kamera mit Tele und Weitwinkel beim 8 Plus

Bei der Speicherausstattung ist Apple etwas großzügiger geworden: so kommt schon die Basisvariante mit 64 GB Speicherplatz, so dass ein Griff zur nächst höheren Variante mit 256 GB nicht mehr unbedingt zwingend nötig ist – außer selbstverständlich, man dreht viele 4K Videos.

Fazit: Das iPhone 8 bietet die gleiche Technik wie das iPhone X in anderer Verpackung. So kommt das iPhone 8 für Euch in Frage, wenn Ihr weniger Geld ausgeben möchtet oder die Touch ID vorzieht.





Technische Daten

iPhone 8

  • 4,7 Zoll Display mit 1334×750 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera und 7 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • 138,4 x 67,3 x 7,3 mm groß, 148 g schwer


iPhone 8 Plus

  • 5,5 Zoll Display mit 1920×1080 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv und 7 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • 158,4 x 78,1 x 7,5 mm groß, 202 g schwer


Bei beiden Modellen gleich:

  • A11 64-Bit Chip mit M11 Motion Coprozessor
  • TouchID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • ac WLAN
  • Bluetooth 5.0
  • NFC, nur für Apple Pay nutzbar
  • 64 oder 256 GB Speicherplatz










iPhone 8 vs. iPhone 7

Das iPhone 8 sieht nahezu genauso aus wie das iPhone 7, von der Rückseite aus Glas einmal abgesehen. Die Unterschiede innerhalb des Gehäuses:

  • schnellerer A11 Chip mit Unterstützung für Augmented Reality
  • Videoaufnahme jetzt in 4K bei 60 fps möglich
  • Unterstützung des europäischen Ortungssystems Galileo zusätzlich zu GPS
  • drahtloses Laden nach dem Qi Standard
  • True Tone Display: Größerer Farbumfang und automatischer Weißabgleich

Der schnelle Chip macht sich allerdings nur bei der Nutzung von Augmented Reality, die gerade noch am Anfang steht, bemerkbar, sowie sehr rechenlastigen Aufgaben. Wenn Ihr also sehr viele Videos mit dem Smartphone aufnehmt und vielleicht auch gleich editiert, dann ist schneller immer besser. Zudem wird auch 4K mit 60 Bildern pro Sekunde unterstützt.

Das iPhone 8 hat nicht mehr die aktuellste Hardware, ist aber immer noch extrem schnell.

Die Unterstützung des europäischen Navigationssystems Galileo ist schön, aber kein Muss. Auch mit GPS kommt man sehr gut ans Ziel. Dass Apple hier allerdings die europäische Lösung mit aufnimmt, ist äußerst positiv zu werten.

Das True Tone Display ist teilweise etwas nutzerabhängig: Durch den ständigen automatischen Weißabgleich kann es sein, dass es manchmal zu warm erscheint und nicht so klar weiß wie ein nicht ständig sich kalibrierendes Display. Ihr könnt es Euch ja mal live ansehen. Für den Alltag ist aber wahrscheinlich eher eine gute Helligkeit ausschlaggebend, und diese liegt mit 625 cd/m2 gleich auf mit dem des iPhone 7.

Das drahtlose Laden nach Qi Standard ist vorteilhaft für diejenigen, die im Auto schon eine entsprechende Ablage haben, mit dem sich das iPhone aufläd, ohne per Kabel verbunden werden zu müssen. Die Verbindung zur Freisprecheinrichtung stellt es per Bluetooth her. Wer also unterwegs viel telefoniert, für den ist die Qi Unterstützung ein Segen. Für alle anderen ist einfach cool und sehr bequem – schließlich muss man sein iPhone nur auf einer entsprechenden Unterlage ablegen.



Das iPhone 8 bei Eurem Mobilfunkprovider kaufen:

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Welches iPhone 7 kaufen?

iPhone 7 Plus Farben

Das iPhone 7 ist das Gerät der iPhone Reihe, welches das beste Preisleistungsverhältnis bietet. Zum erstem Mal hat Apple den mechanischen Homebutton durch einen komplett berührungsempfindlichen ersetzt. Weiterhin bringt das Plus-Modell eine Doppelkamera mit.


Wann soll ich das iPhone 7 kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

iPhone 7 Plus Kamera

Das iPhone 7 ist nicht mehr das neuste Modell, aber der Sweetspot im Angebot.




Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes.

grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten









Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone 7 & 7 Plus

iPhone 7 und 7 Plus

Was einem beim iPhone 7 zuerst auffällt: es sieht nahezu genauso aus wie das iPhone 6 und 6S. Die Antennstreifen auf der Rückseite sind etwas kleiner geworden und die Kamera hat jetzt eine andere Einfassung, das Grundthema ist jedoch gleicht geblieben. Um es vom Vorgänger abzusetzen, gibt es zwei neue schwarze Varianten in matt und hochglänzend. Letzere sollte allerdings nur gewählt werden, wenn man unglaublich vorsichtig mit seinem Smartphone umgeht, da es sehr kratzempfindlich ist – schreibt sogar Apple selbst.

Allerdings stellen wir bei täglicher Nutzung fest, dass es so wild gar nicht ist. Befindet sich das Smartphone nur auf dem Schreibtisch und in der Tasche, sieht es auch nach langer Nutzung noch gut aus. Selbstverständlich sieht es nicht aus wie neu, von schlechtem Zustand kann aber auch keine Rede sein. Zudem macht sich die Haptik sehr positiv bemerkbar: das polierte Aluminum fühlt sich an wie Glas und liegt im Gegensatz zum matten Exemplar auch sicherer und rutschfester in der Hand. Wenn Euch die Farbe also egal ist, könnte dieser Effekt für Euch ausschlaggebend sein.

Wesentliches Unterscheidungsmerkmal der beiden Modelle: Kamera mit Tele und Weitwinkel beim 7 Plus

Als weitere wesentliche Neuerung bekam das iPhone 7 Plus eine Kamera, die mit zwei verschiedenen Objektiven ausgestattet ist, um sich so erneut vom kleineren Modell abzusetzen. Beide Modelle haben jedoch in dieser Generation eine optische Bildstabilisierung bekommen.

Neu ist auch, dass beide Geräte jetzt offiziell wasserdicht sind und über Stereolautsprecher verfügen. Auch die Akkulaufzeit soll um deutliche 60 Minuten besser ausfallen.

Kein 3,5mm Klinkenanschluß für Kopfhörer mehr!

Einen harten Schnitt hat Apple bei der Anschluß für Kopfhörer vorgenommen: die herkömmliche 3,5mm Audiobuchse entfällt ersatzlos. Zwar liegt ein kleiner Adapter bei, dieser blockiert jedoch dann den Lightningport. Wer also gleichzeitig laden und Musik hören möchte, muss auf einen weiteren Adapter zurückgreifen oder sollte gleich Bluetooth Kopfhörer nutzen.

Bei der Speicherausstattung ist Apple etwas großzügiger geworden: so kommt schon die Basisvariante mit 32 GB Speicherplatz, so dass ein Griff zur nächst höheren Variante mit 128 GB nicht mehr unbedingt zwingend nötig ist.



Technische Daten

iPhone 7 Plus

iPhone 7

  • 4,7 Zoll Display mit 1334×750 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera und 7 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • Akku mit 1.810 mAh Kapazität
  • 138,1 x 67,1 x 7,1 mm groß, 138 g schwer


iPhone 7 Plus

  • 5,5 Zoll Display mit 1920×1080 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv und 7 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • 158,2 x 77,9 x 7,3 mm groß, 188 g schwer


Bei beiden Modellen gleich:

  • A10 64-Bit Chip mit M10 Motion Coprozessor
  • TouchID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • ac WLAN
  • Bluetooth 4.2
  • NFC, bisher nur für Apple Pay nutzbar
  • 32, 128 oder 256 GB Speicherplatz














iPhone 7 vs. iPhone 6S

Das iPhone 7 sieht nahezu genauso aus wie das iPhone 6s. Die Unterschiede innerhalb des Gehäuses:

  • um eine Stunde verbesserte Akkulaufzeit
  • Kamera optischer Bildstabilisierung für beide Modelle, zwei Objektive beim 7 Plus
  • Der A10 Prozessor. Nicht unbedingt schneller als der A9, jedoch sparsamer.
  • Stereolautsprecher
  • iPhone 7 und 7 Plus sind wasserdicht

Die Fortschritte sind also klar zu erkennen. Wir finden, das iPhone 7 bietet mit seinem berührungsempfindlichen Homebutton, dem klassischen Design der guten Rechenleistung, der hervorragenden Kamera und der wunderschönen diamantschwarzen Ausführung das beste Preisleistungsverhältnis im aktuellen Lineup. Verzichten muss man dann allerdings auf ein randloses Display oder das coole drahtlose Laden.



Das iPhone 7 bei Eurem Mobilfunkprovider kaufen:

Telekom    Vodafone    o2 Telefonica



Usability. Darum ein iPhone.

iPhone 6 iPhone 6 Plus

Warum ein iPhone? Weil ihr Apple Fan seid? Weil ihr das Design mögt? Nachvollziehbar. Oder weil es einfach toll mit einem Mac zusammenspielt? Wir kommen der Sache näher.

Apple Fan zu sein oder einfach das Design zu mögen sind durchaus nachvollziehbare Gründe. Allerdings steht hinter dem Grund “Apple Fan” meist als Begründung, dass die Apple Produkte einfach funktionieren und gut zusammenarbeiten. Und das ist in heutiger Zeit auch ein wesentliches Merkmal:

Man entscheidet sich nicht nur für ein Smartphone,
sondern für ein Ökosystem.

Dieses wurde früher von iTunes gebildet, mit dem man sein iPhone mit gewünschtem Content beladen kann und welches bekanntlicherweise auch als Einkaufsplattform dient. Von einigen als einschränkend empfunden, erfüllt es aber sein Zweck hervorragend, Content des Benutzers auf das iPhone zu bringen oder auch mit dem Apple TV zu synchronisieren – und das ohne weiteres Nachdenken.

Im Laufe der Zeit kamen andere Möglichkeiten hinzu: iCloud fürs Backup und fürs Teilen zwischen Familienangehörigen und anderen iOS Geräten.

Apples neuester Schritt dient der Verschmelzung von OS X auf dem Mac und iOS auf dem iPhone. So zeigt jetzt beispielsweise der Mac an, wenn das iPhone klingelt, und man das Gespräch auch gleich annehmen. Oder man kann unterwegs anfangen auf dem iPhone eine eMail zu schreiben und dann zu Hause am Rechner mit richtiger Tastatur weiterarbeiten, weil sich die Mail schon dort befindet – Continuity nennt Apple das und es ist eine sehr angenehme Sache. Schließlich hat man schon öfter mal ein Video erst auf dem Rechner gesehen und dann auf später ein weiteres auf dem iPad, warum sollte es bei der Erstellung von Inhalten nicht auch so einfach sein?

Der seit dem iPhone 5 vorhandene Touch ID Sensor diente bisher dem Entsperren des iPhone sowie dem Einkauf im iTunes Store.

Der Touch ID Sensor funktioniert so hervorragend,
dass Apple hier den Einsatzradius erweitert

Der letzte große Pluspunkt für Apples iPhone ist die kontinuierliche und lange Versorgung mit Firmwareupdates. Mehrere Jahre läuft auf den Geräten immer das aktuellste Betriebssystem. Das bringt Stabilität, ab und zu neue Funktionen und macht zusammen mit neuen OS X Versionen, von denen die letze auch kostenlos war, das Arbeiten sehr angenehm.



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