Welches iPhone X kaufen?

Das iPhone X ist das aktuellste Gerät der iPhone Reihe und kommt in einem völlig neuen Design. Zum ersten mal hat Apple den Homebutton weggelassen und setzt auf ein fast randloses Display.


Wo soll ich das iPhone X kaufen?

Zum iPhone Kauf bieten sich verschiedene Händler an. Neben Apple haben wir Euch noch weitere zuverlässige Händler aufgelistet.

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Wann soll ich das iPhone X kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Das iPhone X ist das aktuellste Modell.

Allerdings kann Apple vorraussichtlich nicht schnell genug produzieren. Ihr solltet Euch also auf einige Wartezeit gefasst machen.




Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes.

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Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone X

Was einem beim iPhone X zuerst auffällt: Das riesige Display. Es ist zwar nicht, wie angepriesen, ganz randlos, aber immerhin nehmen die leuchten Pixel fast die gesamte Oberfläche des Smartphones ein. Zudem ist ein OLED Display verbaut, was stromsparend ist und extrem hohe Kontrastwerte verspricht.

Auch fantastisch: der Metallrahmen des iPhone X besteht, wie damals beim iPhone 4, wieder aus Edelstahl. Dieses Mal hochglanzpoliert. Zusammen mit der Glasvorder- und Rückseite eine sehr schön anzusehende Kombination. Von den Abmessungen her ist es nur etwas größer als ein normales iPhone 8, bringt aber ein leicht größeres Display mit, das in etwa zwischen iPhone 9 und 8 Plus liegt. Die Details dazu und die verfügbare Darstellungsfläche haben wir in diesem Artikel ausführlich erläutert.

Nur noch Display,
kein Homebutton.

Bei der Speicherausstattung ist Apple recht großzügig geworden: so kommt schon die Basisvariante mit 64 GB Speicherplatz, so dass ein Griff zur nächst höheren Variante mit 256 GB nicht mehr unbedingt zwingend nötig ist – außer selbstverständlich, man dreht viele 4K Videos.

Durch den Wegfall des Homebuttons musste eine neue Geste her, mit der man aus einer App wieder auf den Homescreen gelangt. Apple hat sich für einen Wisch von unten nach oben entschieden. Da diese Geste bisher das Kontrollzentrum aufgerufen hat, erreicht man dieses nun mit einem Wisch nach unten, allerdings nur von der rechten oberen Ecke. Ein Wisch von der linken oberen Ecke bringt wie gewohnt die Mitteilungsübersicht zu Tage. Diese Änderung mag in den ersten Tagen etwas verwirrend sein, ist aber im Prinzip logisch und für den technischen Fortschritt notwendig, also nichts, über das man sich Sorgen machen sollte. Zudem ist dieses Gerät der Homebutton-freien Generation und man ist eben ganz vorne mit dabei.

Das merkt man auch, wenn man das iPhone X entsperrt: Da Touch ID ja nicht mehr möglich ist, setzt Apple auf Gesichtserkennung. Man muss also nur auf iPhone blicken und schon ist es entsperrt. Das ist schon faszinierend, wenn es im Alltag wirklich so reibungslos klappt wie die – jetzt fast schon altmodische – Fingerabdruckerkennung.



Technische Daten

iPhone X

  • 5,8 Zoll Display mit 2436×1125 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Telebojektiv und 7 Megapixel TrueDepth Frontkamera
  • 143,6 x 70,9 x 7,7 mm groß, 174 g schwer
  • A11 64-Bit Chip mit M11 Motion Coprozessor
  • Face ID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • ac WLAN
  • Bluetooth 5.0
  • NFC, nur für Apple Pay nutzbar
  • 64 oder 256 GB Speicherplatz

Zum ersten Mal verwendet Apple ein OLED Display.



















iPhone X vs. iPhone 8

Überraschender Weise beziehen sich die Unterschiede der beiden Modelle nur auf Äußerlichkeiten. Wie hier schon beschrieben, liegt das Display genau zwischen iPhone 8 und 8 Plus. Auffällig ist natürlich daraus folgend das Design: das iPhone 8 setzt im Wesentlichen immer noch auf die Linien des iPhone 6, wohingegen das X den Weg in die Zukunft weist.

Im Inneren jedoch sind beide Geräte jedoch identisch: sie verwenden den gleichen A11 Prozessor, haben die gleichen Kameras (abzüglich Gesichtserkennungskamera beim 8 und 8+ logischerweise), die gleiche Speicherausstattung. Beide können drahtlos aufgeladen und haben auch nahezu die gleiche Akkulaufzeit.

Face ID, bessere Kamera, Edelstahl.

Man könnte also sagen das iPhone 8 ist der etwas konservativere, weil vom Aussehen bekannte und technisch eher auf herkömmliche Touch ID setzende Bruder, wohingegen das iPhone X das in die Zukunft preschende Modell ist, das dazu auch noch das interessante Display hat. Es sind also zwei unterschiedliche Interpretation der gleichen technischen Basis.

Aber es gibt noch mehr Unterschiede: das iPhone X setzt auf Face ID als Identifikationstechnologie und nicht mehr auf Touch ID. Das mag aktuell gewöhnungsbedürftig klingen, im Alltag sollte es jedoch sehr gut funktionieren und das Leben noch ein bißchen einfacher machen.

Auch die Kamera im iPhone X ist im Gegensatz zu der im iPhone 8 noch ein Stückchen besser. So hat das Teleobjektiv mit f/2.4 eine bessere Blende und beide Objektive verfügen über eine optische Bildstabilisierung. Zudem ist der Bildsensor größer.


















Usability neu definiert.

Warum ein iPhone? Weil ihr Apple Fan seid? Weil ihr das Design mögt? Nachvollziehbar. Oder weil es einfach toll mit einem Mac zusammenspielt? Wir kommen der Sache näher.

Apple Fan zu sein oder einfach das Design zu mögen sind durchaus nachvollziehbare Gründe. Allerdings steht hinter dem Grund “Apple Fan” meist als Begründung, dass die Apple Produkte einfach funktionieren und gut zusammenarbeiten. Und das ist in heutiger Zeit auch ein wesentliches Merkmal:

Man entscheidet sich nicht nur für ein Smartphone,
sondern für ein Ökosystem.

Dieses wurde früher von iTunes gebildet, mit dem man sein iPhone mit gewünschtem Content beladen kann und welches bekanntlicherweise auch als Einkaufsplattform dient. Von einigen als einschränkend empfunden, erfüllt es aber sein Zweck hervorragend, Content des Benutzers auf das iPhone zu bringen oder auch mit dem Apple TV zu synchronisieren – und das ohne weiteres Nachdenken.

Im Laufe der Zeit kamen andere Möglichkeiten hinzu: iCloud fürs Backup und fürs Teilen zwischen Familienangehörigen und anderen iOS Geräten.

Apples neuester Schritt dient der Verschmelzung von OS X auf dem Mac und iOS auf dem iPhone. So zeigt jetzt beispielsweise der Mac an, wenn das iPhone klingelt, und man das Gespräch auch gleich annehmen. Oder man kann unterwegs anfangen auf dem iPhone eine eMail zu schreiben und dann zu Hause am Rechner mit richtiger Tastatur weiterarbeiten, weil sich die Mail schon dort befindet – Continuity nennt Apple das und es ist eine sehr angenehme Sache. Schließlich hat man schon öfter mal ein Video erst auf dem Rechner gesehen und dann auf später ein weiteres auf dem iPad, warum sollte es bei der Erstellung von Inhalten nicht auch so einfach sein?

Der letzte große Pluspunkt für Apples iPhone ist die kontinuierliche und lange Versorgung mit Firmwareupdates. Zwei bis drei Jahre läuft auf den Geräten immer das aktuellste Betriebssystem. Das bringt Stabilität, ab und zu neue Funktionen und macht zusammen mit neuen OS X Versionen, von denen die letze auch kostenlos war, das Arbeiten sehr angenehm.



Die Zukunft, Die erste Generation und der Preis.

Die Gesichtserkennung im iPhone ist, sollte sie so gut funktionieren wie angepriesen, schlicht die Zukunft. Gerät ansehen und fertig. Die dahinterliegende Technik ist extrem beindruckend und neben dem fantastischen Display eines der Dinge, die für ein iPhone X statt eines iPhone 8 sprechen. Dass sich der Aufpreis unserer Meinung nach lohnt, haben wir hier bereits erläutert.

Dass man damit auf weit über 1000 Euro kommt, liegt daran, dass Apple insgesamt die iPhone Preise immer weiter angehoben hat. Somit finden wir die Differenz zwischen den beidem Modellen angemessen, beide jedoch zu teuer. Der Sweetspot liegt unserer Meinung nach aktuell bei einem iPhone 7. Selbst Nutzer eines iPhone 6s können so lange warten, bis Apple alle iPhones auf ein Homebutton-loses Design umgestellt hat.

Neben dem hohen Preis gibt es beim iPhone X noch weitere Faktoren zu bedenken: So sind Apples First Generation Produkte sehr schnell überholt und haven einen immensen Wertverlust. So war das erste MacBook Air wie auch das 12″ MacBook viel zu langsam, das erste iPad war schnell überholt und auch von der Apple Watch der ersten Generation redet niemand mehr. Zudem finden sich in der ersten Iteration oft noch Kinderkrankeiten. Beim iPhone X kommt hinzu, dass die Technik so neu ist, dass Apple aktuell nicht in der Lage scheint, die Nachfrage zu befriedigen.

Gerüchte gehen davon aus, dass frühstens Ende des Jahres bzw. zu Beginn des nächsten Jahres die ersten Geräte ausgeliefert werden. Wer seins also im März bekommt, hat nur sechs Monate, bevor im September schon wieder neue Geräte vorgestellt werden.

Dennoch ist es ein schönes Stück Technik. Wenn Geld keine Rolle spielt und genug Geduld zum Warten vorhanden ist, hat man den Vertreter einer neuen Generation iPhone in der Hand. Und vielleicht läuft es ja diesmal andersrum, vielleicht wird das First Generation nicht vergessen, sondern erlangt Kultstatus – ganz so wie das allererste iPhone. Schließlich ist schon ziemlich nah an dem Ideal aus einem Guß und nur aus Display zu bestehen.







Wo soll ich das iPhone X kaufen?

Zum iPhone Kauf bieten sich verschiedene Händler an. Neben Apple haben wir Euch noch weitere zuverlässige Händler aufgelistet.

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Welches iPhone 8 kaufen?

Das iPhone 8 ist das aktuellste Gerät der iPhone Reihe (bis das iPhone X lieferbar ist). Zum ersten mal hat Apple die Möglichkeit zum drahtlosen Laden eingebaut ist dafür wieder zur Glasrückseite zurückgekehrt.


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Wann soll ich das iPhone 8 kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

Das iPhone 8 ist das aktuellste Modell.

Allerdings ist auch das iPhone X in Kürze verfügbar




Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes.

grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten















Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone 8 & 8 Plus

Was einem beim iPhone 8 zuerst auffällt: es sieht nahezu genauso aus wie das iPhone 6, 6S und 7. Die Antennstreifen auf der sind jetzt durch die Glasrückseite verschwunden und die Kamera hat jetzt eine andere Einfassung, das Grundthema ist jedoch gleich geblieben. Das kann gefallen, wenn man das klassische Design mag, ist jedoch nach mehreren Jahren keine wirkliche Neuerung mehr. Genau das scheint auch die Positionierung des iPhone 8 im Gegensatz zum iPhone X zu sein: ein vielleicht inzwischen etwas langweilig anmutendes Äußeres, innen aber auf der Höhe der Zeit und vor allem mit ausgereifter Technik, die sich über viele Smartphone-Generationen bewährt hat.

Wesentliches Unterscheidungsmerkmal der beiden Modelle: Kamera mit Tele und Weitwinkel beim 7 Plus

Bei der Speicherausstattung ist Apple etwas großzügiger geworden: so kommt schon die Basisvariante mit 64 GB Speicherplatz, so dass ein Griff zur nächst höheren Variante mit 256 GB nicht mehr unbedingt zwingend nötig ist – außer selbstverständlich, man dreht viele 4K Videos.



Technische Daten

iPhone 8

  • 4,7 Zoll Display mit 1334×750 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera und 7 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • 138,4 x 67,3 x 7,3 mm groß, 148 g schwer


iPhone 8 Plus

  • 5,5 Zoll Display mit 1920×1080 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv und 7 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • 158,4 x 78,1 x 7,5 mm groß, 202 g schwer


Bei beiden Modellen gleich:

  • A11 64-Bit Chip mit M11 Motion Coprozessor
  • TouchID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • ac WLAN
  • Bluetooth 5.0
  • NFC, nur für Apple Pay nutzbar
  • 64 oder 256 GB Speicherplatz














iPhone 8 vs. iPhone 7

Das iPhone 8 sieht nahezu genauso aus wie das iPhone 7, von der Rückseite aus Glas einmal abgesehen. Die Unterschiede innerhalb des Gehäuses:

  • schnellerer A11 Chip mit Unterstützung für Augmented Reality
  • Videoaufnahme jetzt in 4K bei 60 fps möglich
  • Unterstützung des europäischen Ortungssystems Galileo zusätzlich zu GPS
  • drahtloses Laden nach dem Qi Standard
  • True Tone Display: Größerer Farbumfang und automatischer Weißabgleich

Der schnelle Chip macht sich allerdings nur bei der Nutzung von Augmented Reality, die gerade noch am Anfang steht, bemerkbar, sowie sehr rechenlastigen Aufgaben. Wenn Ihr also sehr viele Videos mit dem Smartphone aufnehmt und vielleicht auch gleich editiert, dann ist schneller immer besser. Zudem wird auch 4K mit 60 Bildern pro Sekunde unterstützt.

Die Unterstützung des europäischen Navigationssystems Galileo ist schön, aber kein muss. Auch mit GPS kommt man sehr gut ans Ziel. Dass Apple hier allerdings die europäische Lösung mit aufnimmt, ist positiv zu werden.

Das True Tone Display ist teilweise etwas nutzerabhängig: Durch den ständigen automatischen Weißabgleich kann es sein, dass es manchmal zu warm erscheint und nicht so klar weiß wie ein nicht ständig sich kalibrierendes Display. Ihr könnt es Euch ja mal live ansehen. Für den Alltag ist aber wahrscheinlich eher eine gute Helligkeit ausschlaggebend, und diese liegt mit 625 cd/m2 gleich auf mit dem des iPhone 7.

Das drahtlose laden nach Qi Standard ist vorteilhaft für diejenigen, die im Auto schon eine entsprechende Ablage haben, mit dem sich das iPhone aufläd, ohne per Kabel verbunden werden zu müssen. Die Verbindung zur Freisprecheinrichtung stellt es per Bluetooth her. Wer also unterwegs viel telefoniert, für den ist die Qi Unterstützung ein Segen. Alle anderen müssen abwägen ob es für sie nützlich ist oder eher ein Nice-to-have – schließlich ist der Ladevorgang ohne Kabel auch ineffizienter und dauert länger. Zudem ist weiteres Zubehör vonnöten.



Usability. Darum ein iPhone.

Warum ein iPhone? Weil ihr Apple Fan seid? Weil ihr das Design mögt? Nachvollziehbar. Oder weil es einfach toll mit einem Mac zusammenspielt? Wir kommen der Sache näher.

Apple Fan zu sein oder einfach das Design zu mögen sind durchaus nachvollziehbare Gründe. Allerdings steht hinter dem Grund “Apple Fan” meist als Begründung, dass die Apple Produkte einfach funktionieren und gut zusammenarbeiten. Und das ist in heutiger Zeit auch ein wesentliches Merkmal:

Man entscheidet sich nicht nur für ein Smartphone,
sondern für ein Ökosystem.

Dieses wurde früher von iTunes gebildet, mit dem man sein iPhone mit gewünschtem Content beladen kann und welches bekanntlicherweise auch als Einkaufsplattform dient. Von einigen als einschränkend empfunden, erfüllt es aber sein Zweck hervorragend, Content des Benutzers auf das iPhone zu bringen oder auch mit dem Apple TV zu synchronisieren – und das ohne weiteres Nachdenken.

Im Laufe der Zeit kamen andere Möglichkeiten hinzu: iCloud fürs Backup und fürs Teilen zwischen Familienangehörigen und anderen iOS Geräten.

Apples neuester Schritt dient der Verschmelzung von OS X auf dem Mac und iOS auf dem iPhone. So zeigt jetzt beispielsweise der Mac an, wenn das iPhone klingelt, und man das Gespräch auch gleich annehmen. Oder man kann unterwegs anfangen auf dem iPhone eine eMail zu schreiben und dann zu Hause am Rechner mit richtiger Tastatur weiterarbeiten, weil sich die Mail schon dort befindet – Continuity nennt Apple das und es ist eine sehr angenehme Sache. Schließlich hat man schon öfter mal ein Video erst auf dem Rechner gesehen und dann auf später ein weiteres auf dem iPad, warum sollte es bei der Erstellung von Inhalten nicht auch so einfach sein?

Der seit dem iPhone 5 vorhandene Touch ID Sensor diente bisher dem Entsperren des iPhone sowie dem Einkauf im iTunes Store. Ein Schelm, wer dabei denkt, Apple möchte nur das Geldausgeben leichter machen :)

Der Touch ID Sensor funktioniert so hervorragend,
dass Apple hier den Einsatzradius erweitert

und ihn, zusammen mit einem NFC Chip, für Apple Pay verwendet. Apple Pay ist eine drahtlose Bezahllösung, bei der man statt der Kreditkarte einfach das iPhone kurz an ein Lesegerät hält, die Zahlung bestätigt und sich so hoffentlich irgendwann ein separates Portemonnaie sparen kann. In den USA bereits eingeführt und erfolgreich, steht es auch in Deutschland in den Startlöchern.

Der letzte große Pluspunkt für Apples iPhone ist die kontinuierliche und lange Versorgung mit Firmwareupdates. Zwei bis drei Jahre läuft auf den Geräten immer das aktuellste Betriebssystem. Das bringt Stabilität, ab und zu neue Funktionen und macht zusammen mit neuen OS X Versionen, von denen die letze auch kostenlos war, das Arbeiten sehr angenehm.



Probleme? Eher unauffällige Zuverlässigkeit.

Traditionell gibt es bei der Einführung eines iPhones immer einen kleinen “Skandal”. Beim iPhone 6 hieß dieser “Bendgate” und spielte darauf an, dass sich das iPhone aufgrund des dünnen Designs leicht verbiegen lasse. Das entsprechende Video hat über 60 Millionen Views – und hat damit sein Ziel erreicht, seinem Besitzer viel Geld einzuspielen. Schließlich ist es ja auch unterhaltsam sich etwas destruktives anzuschauen. :)

Allzu ernst nehmen sollte man das Ganze allerdings nicht: Consumer Reports hat die Stabilität von Smartphones etwas neutraler untersucht und wie man sieht ist das iPhone nicht besser oder schlechter als alles andere auf dem Markt befindliche. Geht also einfach davon aus, dass das iPhone – wie gewohnt – einfach funktioniert.



Wo soll ich das iPhone 8 kaufen?

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Welches iPhone 7 kaufen?

iPhone 7 Plus Farben

Das iPhone 7 ist das aktuellste Gerät der iPhone Reihe. Zum erstem Mal hat hat Apple den mechanischen Homebutton durch einen komplett berührungsempfindlichen ersetzt. Weiterhin bringt das Plus-Modell eine Doppelkamera mit.


Wo soll ich das iPhone 7 kaufen?

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Wann soll ich das iPhone 7 kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

iPhone 7 Plus Kamera

Das iPhone 7 ist das aktuellste Modell.

Ende März ist zudem die rote “Product Red” Variante hinzugekommen.




Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes.

grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten









Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone 7 & 7 Plus

iPhone 7 und 7 Plus

Was einem beim iPhone 7 zuerst auffällt: es sieht nahezu genauso aus wie das iPhone 6 und 6S. Die Antennstreifen auf der Rückseite sind etwas kleiner geworden und die Kamera hat jetzt eine andere Einfassung, das Grundthema ist jedoch gleicht geblieben. Um es vom Vorgänger abzusetzen, gibt es zwei neue schwarze Varianten in matt und hochglänzend. Letzere sollte allerdings nur gewählt werden, wenn man unglaublich vorsichtig mit seinem Smartphone umgeht, da es sehr kratzempfindlich ist.

Wesentliches Unterscheidungsmerkmal der beiden Modelle: Kamera mit Tele und Weitwinkel beim 7 Plus

Als weitere wesentliche Neuerung bekommt das iPhone 7 Plus eine Kamera, die mit zwei verschiedenen Objektiven ausgestattet ist, um sich so erneut vom kleineren Modell abzusetzen. Beide Modelle haben jedoch in dieser Generation eine optische Bildstabilisierung bekommen.

Neu ist auch, dass beide Geräte jetzt offiziell wasserdicht sind und über Stereolautsprecher verfügen. Auch die Akkulaufzeit soll um optimistische 60 Minuten besser ausfallen.

Kein 3,5mm Klinkenanschluß für Kopfhörer mehr!

Einen harten Schnitt hat Apple bei der Anschluß für Kopfhörer vorgenommen: die herkömmliche 3,5mm Audiobuchse entfällt ersatzlos. Zwar liegt ein kleiner Adapter bei, dieser blockiert jedoch dann den Lightningport. Wer also gleichzeitig laden und Musik hören möchte, muss auf einen weiteren Adapter zurückgreifen oder sollte gleich Bluetooth Kopfhörer nutzen.

Bei der Speicherausstattung ist Apple etwas großzügiger geworden: so kommt schon die Basisvariante mit 32 GB Speicherplatz, so dass ein Griff zur nächst höheren Variante mit 128 GB nicht mehr unbedingt zwingend nötig ist.



Technische Daten

iPhone 7 Plus

iPhone 7

  • 4,7 Zoll Display mit 1334×750 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera und 7 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • Akku mit 1.810 mAh Kapazität
  • 138,1 x 67,1 x 7,1 mm groß, 138 g schwer


iPhone 7 Plus

  • 5,5 Zoll Display mit 1920×1080 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv und 7 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • 158,2 x 77,9 x 7,3 mm groß, 188 g schwer


Bei beiden Modellen gleich:

  • A10 64-Bit Chip mit M10 Motion Coprozessor
  • TouchID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • ac WLAN
  • Bluetooth 4.2
  • NFC, bisher nur für Apple Pay nutzbar
  • 32, 128 oder 256 GB Speicherplatz














iPhone 7 vs. iPhone 6S

Das iPhone 7 sieht nahezu genauso aus wie das iPhone 6s. Die Unterschiede innerhalb des Gehäuses:

  • um eine Stunde verbesserte Akkulaufzeit
  • Kamera optischer Bildstabilisierung für beide Modelle, zwei Objektive beim 7 Plus
  • Der A10 Prozessor. Nicht unbedingt schneller als der A9, jedoch sparsamer.
  • Stereolautsprecher
  • iPhone 7 und 7 Plus sind wasserdicht

Die Fortschritte sind also klar zu erkennen, müssen jedoch für den ein oder anderen nicht unbedingt einen persönlichen Nutzen haben. Wer auf die etwas bessere Kamera verzichten kann und auch keine Stereolautsprecher benötigt, dafür lieber Geld sparen und einen herkömmlichen Audioport haben will, der ist mit dem Vorgängermodell auch sehr gut bedient.


Usability. Darum ein iPhone.

iPhone 7

Warum ein iPhone? Weil ihr Apple Fan seid? Weil ihr das Design mögt? Nachvollziehbar. Oder weil es einfach toll mit einem Mac zusammenspielt? Wir kommen der Sache näher.

Apple Fan zu sein oder einfach das Design zu mögen sind durchaus nachvollziehbare Gründe. Allerdings steht hinter dem Grund “Apple Fan” meist als Begründung, dass die Apple Produkte einfach funktionieren und gut zusammenarbeiten. Und das ist in heutiger Zeit auch ein wesentliches Merkmal:

Man entscheidet sich nicht nur für ein Smartphone,
sondern für ein Ökosystem.

Dieses wurde früher von iTunes gebildet, mit dem man sein iPhone mit gewünschtem Content beladen kann und welches bekanntlicherweise auch als Einkaufsplattform dient. Von einigen als einschränkend empfunden, erfüllt es aber sein Zweck hervorragend, Content des Benutzers auf das iPhone zu bringen oder auch mit dem Apple TV zu synchronisieren – und das ohne weiteres Nachdenken.

Im Laufe der Zeit kamen andere Möglichkeiten hinzu: iCloud fürs Backup und fürs Teilen zwischen Familienangehörigen und anderen iOS Geräten.

Apples neuester Schritt dient der Verschmelzung von OS X auf dem Mac und iOS auf dem iPhone. So zeigt jetzt beispielsweise der Mac an, wenn das iPhone klingelt, und man das Gespräch auch gleich annehmen. Oder man kann unterwegs anfangen auf dem iPhone eine eMail zu schreiben und dann zu Hause am Rechner mit richtiger Tastatur weiterarbeiten, weil sich die Mail schon dort befindet – Continuity nennt Apple das und es ist eine sehr angenehme Sache. Schließlich hat man schon öfter mal ein Video erst auf dem Rechner gesehen und dann auf später ein weiteres auf dem iPad, warum sollte es bei der Erstellung von Inhalten nicht auch so einfach sein?

Der seit dem iPhone 5 vorhandene Touch ID Sensor diente bisher dem Entsperren des iPhone sowie dem Einkauf im iTunes Store. Ein Schelm, wer dabei denkt, Apple möchte nur das Geldausgeben leichter machen :)

Der Touch ID Sensor funktioniert so hervorragend,
dass Apple hier den Einsatzradius erweitert

und ihn, zusammen mit einem NFC Chip, für Apple Pay verwendet. Apple Pay ist eine drahtlose Bezahllösung, bei der man statt der Kreditkarte einfach das iPhone kurz an ein Lesegerät hält, die Zahlung bestätigt und sich so hoffentlich irgendwann ein separates Portemonnaie sparen kann. In den USA bereits eingeführt und erfolgreich, steht es auch in Deutschland in den Startlöchern.

Der letzte große Pluspunkt für Apples iPhone ist die kontinuierliche und lange Versorgung mit Firmwareupdates. Zwei bis drei Jahre läuft auf den Geräten immer das aktuellste Betriebssystem. Das bringt Stabilität, ab und zu neue Funktionen und macht zusammen mit neuen OS X Versionen, von denen die letze auch kostenlos war, das Arbeiten sehr angenehm.



iPhone 7 als Product Red. Auffällige Farbe und Unterstützung eines guten Zwecks.

Wem die angebotenen Farben bisher zu zurückhaltend waren, der kann jetzt zu einer tiefroten “Product Red” Variante greifen. Diese ist nicht nur unfassbar rot, Ihr unterstützt mit dem Kauf auch noch einen guten Zweck: Den Kampf gegen AIDS in Afrika.

Das rote Modell gibt als normales iPhone 7 in 4,7 Zoll und als iPhone 7 Plus mit 5,5 Zoll Display. Das Frontglas ist bei beiden Varianten weiß gehalten. Der Preis liegt jeweils 110 Euro über den Standardvarianten.



Probleme? Eher unauffällige Zuverlässigkeit.

Traditionell gibt es bei der Einführung eines iPhones immer einen kleinen “Skandal”. Beim iPhone 6 hieß dieser “Bendgate” und spielte darauf an, dass sich das iPhone aufgrund des dünnen Designs leicht verbiegen lasse. Das entsprechende Video hat über 60 Millionen Views – und hat damit sein Ziel erreicht, seinem Besitzer viel Geld einzuspielen. Schließlich ist es ja auch unterhaltsam sich etwas destruktives anzuschauen. :)

Allzu ernst nehmen sollte man das Ganze allerdings nicht: Consumer Reports hat die Stabilität von Smartphones etwas neutraler untersucht und wie man sieht ist das iPhone nicht besser oder schlechter als alles andere auf dem Markt befindliche. Geht also einfach davon aus, dass das iPhone – wie gewohnt – einfach funktioniert.





Welches iPhone 6S oder iPhone 6S Plus kaufen?

Apple iPhone 6

Das aktuelle iPhone 6S ist seit dem 9. September 2015 auf dem Markt und daher das aktuellste Gerät der iPhone Reihe. Zum erstem Mal hat hat Apple 3D Touch in einem Mobilgerät eingeführt. Mit dieser Funktion kann das Touch Display auf Druck reagieren. Das iPhone 6S hat ein Display mit 4,7 Zoll Größe, das iPhone 6S Plus bringt einen Bildschirm mit 5,5 Zoll mit.


Wo soll ich das iPhone 6S kaufen?

Zum iPhone Kauf bieten sich verschiedene Händler an. Neben Apple haben wir Euch noch weitere zuverlässige Händler aufgelistet.

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Wann soll ich das iPhone 6S kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

iPhone 6 spacegrey back

Das iPhone 6S wurde am zuletzt am 9. September 2015 aktualisiert und stellt einen günstigen Einstieg in die iPhone Welt mit großen Displays dar. Das aktuellste Modell ist das iPhone X.




Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes.

grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten












Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone 6S & 6S Plus

iPhone 6 homescreen

Was einem beim iPhone 6S Plus zuerst auffällt. Es ist groß. Meine Güte, ist das groß! :) Wenn ihr das nicht denkt und der erste Eindruck ist: aaah, endlich hat man mal einen großes Display, dann – und nur dann – ist es etwas für euch. Es ist eben für Leute gedacht, die das iPhone den ganzen Tag als Hauptarbeitsgerät nutzen möchten (und sei es nur für eMails) und da ist mehr Bildschirm natürlich immer besser.

Wesentliches Unterscheidungsmerkmal der beiden Modelle: Größe und Kamera

Dann hat man das Smartphone aber auch ständig in der Hand und muss sich nicht um das Problem kümmern, wo man es unterbringen soll: Für die Hosentasche ist es häufig schon zu groß. Es findet eher im Jackett oder Handtasche seinen Platz. Bevor ihr Euch also für eine Größe entscheidet: Einfach beide Größen mal in die Hand nehmen. Für diejenigen, die immer noch darauf pochen, ihr iPhone mit nur einer Hand bedienen zu können, hat Apple sich Reachablity ausgedacht. Wenn ihr zweimal auf den Homebutton tappt, wird der Bildschirminhalt um die Hälfte nach unten geschoben und ihr könnt so ganz einfach die Schaltflächen am oberen Rand erreichen.

Der zweite Punkt, mit dem sich das iPhone 6S Plus vom kleinen Modell absetzt ist die etwas bessere Kamera mit optischer Bildstabilisierung. Die Technik dafür war anscheinend nur im größeren Modell unterzubringen. Ob das für Euch nur Hauptkriterium ist oder eher ein “Nice to have” liegt in der persönlichen Wertung.

Augen auf bei der Wahl der Speicherausstattung!

Gedanken solltet ihr Euch eher darüber machen, wieviel Speicher ihr kaufen wollt, da der iPhone Speicher traditionell nicht aufrüstbar ist. Daher unser Rat: wenn ihr nicht zu den Wenignutzern gehört, die nur whatsappen und alle paar Wochen mal ein Bild machen, solltet ihr unbedingt mindestens zu dem Modell mit 64 GB Speicher greifen, für das Apple 100 Euro Aufpreis verlangt. Diese sind aber gut angelegt, denn es gibt nicht ärgerlicheres, wenn ihr das Gerät nicht so nutzen könnt, wir ihr möchtet. Musikfans und Hobbyregisseure können zudem erstmals 128 GB Speicherplatz ordern, für erneute 100 Euro Aufpreis. Bei HD Videos sehr praktisch. Wir sagen es erneut: die 16 GB tatsächlich nur wählen, wenn man nur ein großes iPhone zum Telefonieren und Texten möchte, sonst ärgert man sich schnell.

Der letze Punkt, der reine Geschmackssache ist, ist die Farbwahl: Apple nennt die Farben Silber, Gold und Spacegrau und Roségold. Man könnte auch sagen Aluminium, Kupfer und dunkelgrau. Was einem dabei hilft, kein goldenes Statussymbol zu erwerben, sondern ein helles iPhone in einer wärmeren Farbgebung als in reinem Aluminiumfinish. ;)



Technische Daten

iPhone 6 (Plus) purple

iPhone 6S

  • 4,7 Zoll Display mit 1334×750 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera und 5 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • Akku mit 1.810 mAh Kapazität
  • 138,1 x 67,0 x 7,1 mm groß, 143 g schwer


iPhone 6 Plus

  • 5,5 Zoll Display mit 1920×1080 Pixeln
  • 12 Megapixel Kamera mit optischer Bildstabilisierung und 5 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • 158,1 x 77,8 x 7,3 mm groß, 192 g schwer


Bei beiden Modellen gleich:

  • A9 64-Bit Chip mit M9 Motion Coprozessor
  • TouchID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • ac WLAN
  • Bluetooth 4.2
  • NFC, bisher nur für Apple Pay nutzbar
  • 16, 64 oder 128 GB Speicherplatz







iPhone 6S vs. iPhone 5S

Wie immer bei einer neuen Generation stellt sich die Frage: Aufrüsten oder Abwarten? Oder in diesem Fall noch interessanter: Möchte ich ein iPhone 6 oder lieber doch ein iPhone 5S? Was hat sich gegenüber der vorherigen Generation neben der Displaygröße unter der Haube getan hat seht ihr hier im Überblick:

  • leicht verbesserte Akkulaufzeit
  • Kamera mit Zeitlupenfunktion und für das 6S Plus mit optischer Bildstabilisierung
  • 6S Plus bietet jetzt Landscape-Modus an, z.B. für eMails
  • WiFi Anrufe
  • ac WLAN statt n
  • Barometer
  • Der A9 Prozessor ist wesentlich schneller
  • Near Field Communication Chip – allerdings nur für Apple Pay
  • Schnelleres LTE mit mehr unterstützen Frequenzbändern

Eine weiterentwicklung gibt es endlich auch beim Arbeitsspeicher: Bei den 6S Modellen sind jetzt 2 GB an Bord.

Fazit also: Wenn ihr zu dem Personenkreis gehört, die beide iPhone 6S Modelle zu groß finden, weil sie gerne ein kompaktes Smartphone dabeihaben aber dennoch ein iOS Device heben möchtet, so könnt ihr mit dne genannten Abstrichen zum iPhone 5S greifen. Der technische Unterschied macht sich aber inzwischen bemerkbar.


Usability. Darum ein iPhone.

iPhone 6 iPhone 6 Plus

Warum ein iPhone? Weil ihr Apple Fan seid? Weil ihr das Design mögt? Nachvollziehbar. Oder weil es einfach toll mit einem Mac zusammenspielt? Wir kommen der Sache näher.

Apple Fan zu sein oder einfach das Design zu mögen sind durchaus nachvollziehbare Gründe. Allerdings steht hinter dem Grund “Apple Fan” meist als Begründung, dass die Apple Produkte einfach funktionieren und gut zusammenarbeiten. Und das ist in heutiger Zeit auch ein wesentliches Merkmal:

Man entscheidet sich nicht nur für ein Smartphone,
sondern für ein Ökosystem.

Dieses wurde früher von iTunes gebildet, mit dem man sein iPhone mit gewünschtem Content beladen kann und welches bekanntlicherweise auch als Einkaufsplattform dient. Von einigen als einschränkend empfunden, erfüllt es aber sein Zweck hervorragend, Content des Benutzers auf das iPhone zu bringen oder auch mit dem Apple TV zu synchronisieren – und das ohne weiteres Nachdenken.

Im Laufe der Zeit kamen andere Möglichkeiten hinzu: iCloud fürs Backup und fürs Teilen zwischen Familienangehörigen und anderen iOS Geräten.

Apples neuester Schritt dient der Verschmelzung von OS X auf dem Mac und iOS auf dem iPhone. So zeigt jetzt beispielsweise der Mac an, wenn das iPhone klingelt, und man das Gespräch auch gleich annehmen. Oder man kann unterwegs anfangen auf dem iPhone eine eMail zu schreiben und dann zu Hause am Rechner mit richtiger Tastatur weiterarbeiten, weil sich die Mail schon dort befindet – Continuity nennt Apple das und es ist eine sehr angenehme Sache. Schließlich hat man schon öfter mal ein Video erst auf dem Rechner gesehen und dann auf später ein weiteres auf dem iPad, warum sollte es bei der Erstellung von Inhalten nicht auch so einfach sein?

Der seit dem iPhone 5 vorhandene Touch ID Sensor diente bisher dem Entsperren des iPhone sowie dem Einkauf im iTunes Store. Ein Schelm, wer dabei denkt, Apple möchte nur das Geldausgeben leichter machen :)

Der Touch ID Sensor funktioniert so hervorragend,
dass Apple hier den Einsatzradius erweitert

und ihn, zusammen mit einem NFC Chip, für Apple Pay verwendet. Apple Pay ist eine drahtlose Bezahllösung, bei der man statt der Kreditkarte einfach das iPhone kurz an ein Lesegerät hält, die Zahlung bestätigt und sich so hoffentlich irgendwann ein separates Portemonnaie sparen kann. In den USA bereits eingeführt und erfolgreich, steht es auch in Deutschland in den Startlöchern.

Der letzte große Pluspunkt für Apples iPhone ist die kontinuierliche und lange Versorgung mit Firmwareupdates. Zwei bis drei Jahre läuft auf den Geräten immer das aktuellste Betriebssystem. Das bringt Stabilität, ab und zu neue Funktionen und macht zusammen mit neuen OS X Versionen, von denen die letze auch kostenlos war, das Arbeiten sehr angenehm.



Probleme? Eher unauffällige Zuverlässigkeit.

Traditionell gibt es bei der Einführung eines iPhones immer einen kleinen “Skandal”. Beim iPhone 6 hieß dieser “Bendgate” und spielte darauf an, dass sich das iPhone aufgrund des dünnen Designs leicht verbiegen lasse. Das entsprechende Video hat über 60 Millionen Views – und hat damit sein Ziel erreicht, seinem Besitzer viel Geld einzuspielen. Schließlich ist es ja auch unterhaltsam sich etwas destruktives anzuschauen. :)

Allzu ernst nehmen sollte man das Ganze allerdings nicht: Consumer Reports hat die Stabilität von Smartphones etwas neutraler untersucht und wie man sieht ist das iPhone nicht besser oder schlechter als alles andere auf dem Markt befindliche. Geht also einfach davon aus, dass das iPhone – wie gewohnt – einfach funktioniert.



Wo soll ich das iPhone 6S kaufen?

Zum iPhone Kauf bieten sich verschiedene Händler an. Neben Apple haben wir Euch noch weitere zuverlässige Händler aufgelistet.

Hier kaufen:   Alternate    Amazon     Apple     Cyberport



Das iPhone 6S ist Euch zu teuer? Und das iPhone 6 zu groß? Dann ist das iPhone SE genau das richtige für Euch.

iPhoneSE 4 Colors

Für viele stellt sich gar nicht die Frage “Welches iPhone SE kaufen?” sondern eher “Warum ein iPhone SE statt eines iPhone 6(S) kaufen?” Die Antwort ist simpel: es ist das günstigste iPhone, dass dennoch mit der aktuellsten Technik ausgestattet ist. Zudem kommt es in einem kleineren Formfaktor als die 6er Modelle, was vielen entgegenkommt.


Wo soll ich das iPhone SE kaufen?

Zum iPhone Kauf bieten sich verschiedene Händler an. Neben Apple haben wir Euch noch weitere zuverlässige Händler aufgelistet.

Hier kaufen:   Alternate    Amazon     Apple     Cyberport



Wann soll ich das iPhone SE kaufen? Der beste Kaufzeitpunkt.

iPhone SE colors

Neue iPhone Modelle stehen kurz bevor.




Wir halten Euch an dieser Stelle immer auf dem Laufenden über die Aktualität des Produktes.

grün heißt: aktuell
orange: nähert sich dem Ende des Produktzyklus
rot: Aktualisierung steht kurz bevor – besser warten
















Entscheidungshilfe und -kriterien für das iPhone SE

iPhone SE Rosegold

Wer das iPhone SE in der Hand hält, denkt unweigerlich an die Vorgängermodelle 5 und 5S. Apple hat nämlich das Design einfach wiederverwendet und mit aktuellster Technik vom iPhone 6S gefüllt. Somit sind Besitzer des iPhone SE sogar mit schnellerer Hardware unterwegs als Nutzer eines iPhone 6!

iPhone SE: technisch genau zwischen iPhone 6 und 6S, aber günstiger.

Lange hat sich Apple gesträubt wieder ein kleineres iPhone als ein 4,7″ Modell bereitzustellen, das auch mit aktueller Hardware ausgestattet ist. Mit dem 4″ großen SE ist es nun soweit und viele haben darauf gewartet, da der kleine Formfaktor auch seine Vorteile hat. Das man dabei das günstigste iPhone bekommt, das aber genauso schnell ist wie das teuerste, ist ein willkommener Nebeneffekt.

Kein Force Touch.

Zwar bekommt man beim kleinene iPhone kein Force Touch (also ein auf unterschiedlichen Druck reagierendes Touch Display), allerdings ist bisher noch keine Killerapplikation bekannt, die daraus auch wirklich einen Vorteil ziehen könnte. Ja, es ist natürlich praktisch und beeindruckend, jedoch nicht nötig für eine flüssige Bedienung des Gerätes.



Technische Daten

iPhone SE Lockscreen

iPhone SE

  • 4 Zoll Display mit 1334×640 Pixeln
  • A9 64-Bit Chip mit M9 Motion Coprozessor
  • 31 GB oder 128 GB interner Speicher
  • 12 Megapixel Kamera und 1,2 Megapixel FaceTime Frontkamera
  • 123,8 x 58,6 x 7,6 mm groß, 113 g schwer
  • TouchID zum Entsperren, App-Kauf und für Apple Pay
  • Barometer, Gyrosensor, Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensor
  • ac WLAN
  • Bluetooth 4.2

































iPhone 6 und 6S vs. iPhone SE

Wie schon gesagt, steht das SE zwischen iPhone 6 und 6S: Es ist genauso schnell wie das 6S, hat jedoch ein kleineres Display als das 6er. Wobei das allerdings für die meisten eher ein Pluspunkt ist – neben dem günstigen Preis. Diese Punkte dienen zudem der Unterscheidung

  • leicht verbesserte Akkulaufzeit aufgrund kleineren Displays
  • kein Force Touch
  • Frontkamera mit nur 1,2 Megapixeln
  • restliche Hardware identisch mit dem Topmodell 6S

Eine Weiterentwicklung gibt es endlich auch beim Arbeitsspeicher: Bei den SE Modellen sind jetzt 2 GB an Bord.

Fazit also: Wenn ihr zu dem Personenkreis gehört, die beide iPhone 6S Modelle zu groß finden, weil sie gerne ein kompaktes Smartphone dabeihaben aber dennoch ein iOS Device heben möchtet, so könnt ihr mit den genannten (für viele vernachlässigbaren) Abstrichen zum iPhone SE greifen.


Usability. Darum ein iPhone.

iPhone 6 iPhone 6 Plus

Warum ein iPhone? Weil ihr Apple Fan seid? Weil ihr das Design mögt? Nachvollziehbar. Oder weil es einfach toll mit einem Mac zusammenspielt? Wir kommen der Sache näher.

Apple Fan zu sein oder einfach das Design zu mögen sind durchaus nachvollziehbare Gründe. Allerdings steht hinter dem Grund “Apple Fan” meist als Begründung, dass die Apple Produkte einfach funktionieren und gut zusammenarbeiten. Und das ist in heutiger Zeit auch ein wesentliches Merkmal:

Man entscheidet sich nicht nur für ein Smartphone,
sondern für ein Ökosystem.

Dieses wurde früher von iTunes gebildet, mit dem man sein iPhone mit gewünschtem Content beladen kann und welches bekanntlicherweise auch als Einkaufsplattform dient. Von einigen als einschränkend empfunden, erfüllt es aber sein Zweck hervorragend, Content des Benutzers auf das iPhone zu bringen oder auch mit dem Apple TV zu synchronisieren – und das ohne weiteres Nachdenken.

Im Laufe der Zeit kamen andere Möglichkeiten hinzu: iCloud fürs Backup und fürs Teilen zwischen Familienangehörigen und anderen iOS Geräten.

Apples neuester Schritt dient der Verschmelzung von OS X auf dem Mac und iOS auf dem iPhone. So zeigt jetzt beispielsweise der Mac an, wenn das iPhone klingelt, und man das Gespräch auch gleich annehmen. Oder man kann unterwegs anfangen auf dem iPhone eine eMail zu schreiben und dann zu Hause am Rechner mit richtiger Tastatur weiterarbeiten, weil sich die Mail schon dort befindet – Continuity nennt Apple das und es ist eine sehr angenehme Sache. Schließlich hat man schon öfter mal ein Video erst auf dem Rechner gesehen und dann auf später ein weiteres auf dem iPad, warum sollte es bei der Erstellung von Inhalten nicht auch so einfach sein?

Der seit dem iPhone 5 vorhandene Touch ID Sensor diente bisher dem Entsperren des iPhone sowie dem Einkauf im iTunes Store. Ein Schelm, wer dabei denkt, Apple möchte nur das Geldausgeben leichter machen :)

Der Touch ID Sensor funktioniert so hervorragend,
dass Apple hier den Einsatzradius erweitert

und ihn, zusammen mit einem NFC Chip, für Apple Pay verwendet. Apple Pay ist eine drahtlose Bezahllösung, bei der man statt der Kreditkarte einfach das iPhone kurz an ein Lesegerät hält, die Zahlung bestätigt und sich so hoffentlich irgendwann ein separates Portemonnaie sparen kann. In den USA bereits eingeführt und erfolgreich, steht es auch in Deutschland in den Startlöchern.

Der letzte große Pluspunkt für Apples iPhone ist die kontinuierliche und lange Versorgung mit Firmwareupdates. Zwei bis drei Jahre läuft auf den Geräten immer das aktuellste Betriebssystem. Das bringt Stabilität, ab und zu neue Funktionen und macht zusammen mit neuen OS X Versionen, von denen die letze auch kostenlos war, das Arbeiten sehr angenehm.



Probleme? Eher unauffällige Zuverlässigkeit.

Traditionell gibt es bei der Einführung eines iPhones immer einen kleinen “Skandal”. Beim iPhone 6 hieß dieser “Bendgate” und spielte darauf an, dass sich das iPhone aufgrund des dünnen Designs leicht verbiegen lasse. Das entsprechende Video hat über 60 Millionen Views – und hat damit sein Ziel erreicht, seinem Besitzer viel Geld einzuspielen. Schließlich ist es ja auch unterhaltsam sich etwas destruktives anzuschauen. :)

Allzu ernst nehmen sollte man das Ganze allerdings nicht: Consumer Reports hat die Stabilität von Smartphones etwas neutraler untersucht und wie man sieht ist das iPhone nicht besser oder schlechter als alles andere auf dem Markt befindliche. Geht also einfach davon aus, dass das iPhone – wie gewohnt – einfach funktioniert.



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Apple
Produkt
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