Elektrofahrrad. Klingt son bißchen nach: Vati hat eins, aber mit dem Gepäckträger und allem ist es eigentlich zu schwer und ziemlich uncool? Stimmt. Daher wird dem jetzt Abhilfe geschaffen: von Freygeist mit einem coolen eBike.

Freygeist eBike Fahrrad

Die drei Grüner Martin Trink, Usama Assi und Stephan Hebenstreit haben Jura, Ingenieurswesen und Management studiert und haben damit schonmal die sachlichen Vorraussetzungen für die Gründung eines Unternehmens. Viel wichtiger aber: die drei haben Geschmack und erkannt, dass eBikes mal gründlich überarbeitet gehören. Schließlich können auch funktionale Dinge schön sein – nicht umsonst habt ihr ja wahrscheinlich zu Hause auch einen Apple Rechner stehen.

Wer in schönen Dingen den Sinn erkennt,
hat Kultur.

Sie zitieren auf ihrer Website sogar Oscar Wilde, daher unterstellen wir einfach mal, dass die drei es ernst meinen ;) Und was ist das Ergebnis ihrer Bemühungen? Wir finden, ein umwerfend schönes Bike, das erst bei genauem Hinsehen offenlegt, dass es überhaupt einen e-Motor beherbergt. Den haben die Jungs nämlich gut auf der Hinterachse hinter den Ritzeln der 10-Gang-Schaltung versteckt. Der Akku ist überhaupt nicht zu sehen.

Freygeist eBike Motor

Freygeist Top

Stattdessen sieht man ein Rennrad – oder Urban Bike, je nach Coolness-Faktor – mit dem man sich zu jeder Zeit sehen lassen kann. Das Design ist modern aber nicht modisch und bringt genug klassische Elemente mit, dass man es jahrelang fahren kann. Sitz und Lenkergriffe sind aus Leder und auch sonst wurden hochwertige Bauteile verwendet. Bei der Schaltung wird auf Shimano vertraut.

Fortbewegung für „Urban Professionals“

Bei der Reichweite gibt Freygeist den Wert von 100 km für eine Akkuladung. Für den alltäglichen Einsatz in der Stadt mehr als ausreichend. Im Gegensatz zu Elektroautos gibt es aufgrund des geringeren Aktionsradius bei Fahrrädern bei gleicher Akkutechnologie demnach keine Reichweitendiskussionen.

Ihr könnt das smarte eBike ab sofot auf der Website von Freygeist vorbestellen. Der Preis liegt bei knapp 4000 Euro. Aber nicht nur das: wenn Ihr das Projekt unterstützenswert findet, könnt Ihr sogar Investor werden. Über Companisto wird eine Crowdfundinginitiative durchgeführt. Habt Ihr investiert, profitiert Ihr auch von zukünftigen Erfolgen.

In jedem Fall ist davon auszugehen, dass dieses Projekt ein weiterer Schritt hin zu nachhaltiger urbaner Mobilität wird. Und das ist fantastisch.

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