Der neue iMac Pro ist ab heute erhältlich

Apples neuer Pro Rechner in iMac Format ist ab heute vorbestellbar.

Der Computer wird in den USA bei knapp 5000 Dollar starten, in Deutschland wird es wohl etwas mehr sein. Damit wird man dann 8 Rechenkerne bekommen und 32 GB Arbeitsspeicher. Modelle mit 10 und 18 Kernen werden später folgen, der RAM ist gegen Aufpreis auf bis zu 128 GB erweiterbar, die SSD Kapazität reicht von 1 bis 4 TB.

Die Maschine spricht mit Ihrer enormen Rechenleistung Nutzer an, die viele grafikintensive Aufgaben erledigen, beispielsweise 3D-Modeling oder Simulationen. Für 4K Videoschnitt ist der iMac Pro fast schon zu viel. Interessant für alle, die Anbindung an ein schnelles Netzwerk haben: 10 GBit Ethernet wird unterstützt.

Um den iMac Pro vom normalen iMac abzugrenzen, hat Apple ihn in spacegrey gehalten, die Tastatur und die Maus/Trackpad sind schwarz. Die interne Luftführung hat Apple nach eigenen Angaben stark verbessert, so dass die bei einer Leistung von 500 Watt anstehende Wärme gut abgeführt werden kann.

Teuer, aber angemessen.

Zur preislichen Einordnung: Die Preise für iMac starten in Deutschland bei über 2000 Euro, in den USA bei etwa 1800 Dollar. Dagegen wirken die anvisierten 5000 Dollar viel. Konfiguriert man jedoch den größten iMac mit dem schnellsten Prozessor (4,2 GHZ i7), 1 TB SSD und 32 GB RAM, so liegt man schon bei knapp 3700 Dollar. Der Abstand beträgt dann nur noch 1300 Dollar. Für diese 1300 Dollar Mehrpreis bekommt man zusätzliche vier Rechenkerne, EEC Arbeitsspeicher, eine Radeon Pro Vega GPU statt einer Pro 580 (jeweils 8 GB), zwei zusätzliche Thunderbolt 3 Ports sowie 10 GBit Ethernet.

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