Mit iPhone checken: Geht das Licht im Kühlschrank wirklich aus?

Geht das Licht im Kühlschrank wirklich aus wenn Ihr die Tür schließt? Ein gutes Projekt um einem alten iPhone mit einer guten Kamera-App eine neue Aufgabe zu geben.

Wir haben diese fast schon philosophische Fragestellung natürlich nur stellvertretend für sinnvolle Überwachungsaufgaben gewählt: Habt Ihr also ein altes iPhone rumliegen und möchtet ein Gartenhäuschen überwachen oder Eure Hunde, wenn Ihr nicht zu Hause seid, dann ist das Zusammenspiel von einem iPhone und der Kamerasoftware AlfredCamera eine wunderbare Kombination.

AlfredCamera ist kostenlos aus dem App Store zu laden und muss den Weg auf Eure beiden iPhone finden. Auf einem wird es so eingestellt, dass das iPhone die Kamera darstellt (in unserem Fall das 5s im Kühlschrank), das andere zeigt das gestreamte Bild an. Um die Funktionen nutzen zu können müsst Ihr Euch mit einem Google anmelden, darüber wird verbunden. Dabei müsst Ihr natürlich nicht Euer Hauptkonto nehmen, legt Euch einfach ein neues an, dass Ihr nur für diesen Zweck verwendet.

iPhone als Überwachungskamera.

In der Gratisversion bekommt Ihr zwar nur einen 240p Stream, aber das ist nur fair und reicht für so Bastelgeschichten oder für eine Ab-und-zu-Mal-Nutzung völlig aus. Immerhin ist schon Bewegungserkennung und Aufzeichnung in der Cloud dabei. Möchtet Ihr HD-Auflösung haben und weitere Funktionen, weil Ihr ein iPhone als richtige Sicherheitskamera einsetzen möchtet, dann kostet Euch das im Abo knapp 34 Euro pro Jahr. Wer mit der 240p Auflösung leben kann (weil Ihr ständig unterwegs seid vielleicht und mobil häufig eh nicht mehr drin ist), der kann sich für faire 18,99 Euro lebenslang von der eingeblendeten Werbung frei kaufen.

In jedem Fall ist schon die Gratis-Variante super praktisch und der Preis für die angebotenen Verbesserungen sehr fair. Um dann die eigentliche Frage zu beantworten: ja, das Licht in unserem Kühlschrank geht tatsächlich aus (und sogar die WLAN Verbindung zum iPhone bleibt bestehen). Allerdings heißt das natürlich nicht, dass es bei Eurem Kühlschrank auch so ist – das würden wir an Eurer Stelle lieber mal selbst überprüfen – die richtige App kenn Ihr ja jetzt.

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