Apple angeklagt wegen nicht ausreichender Verbesserung von Butterfly Tastaturen

Apple sieht sich einer Sammelklage aufgrund der Fehleranfälligkeit der Butterflytastaturen gegenüber.

Wie Reuters berichet hat ein Richter Edward Davila in San Jose, Kalifornien, Apples Bitte abgelehnt, die Anklage fallen zu lassen. Der Richter ist Meinung, dass Apple bei fehlerhaften Tastaturen keinen “effictive fix”, also eine effektive Lösung anbieten würde. Stattdessen würde einfach die gleiche anfällige Tastatur erneut eingebaut.

Butterflytastaturen sind anfällig für ausfallende Leertasten, steckenbleibende Tasten und Tasten die doppelte Eingaben machen. In seltenen Fällen schmelzen sie auch. Apple verbaut Butterflytastaturen in unterschiedlichen Generationen seit 2015. Das aktuelle MacBook Pro 16″ Modell ist das erste das aufgrund der anhaltenden Kritik wieder mit einer herkömmlichen Scherenmechanik ausgestattet wurde (und ist auch aufgrund der technischen Weiterentwicklung gerade unser Kauftipp).

Apple hat sich zu dem anstehenden Prozess nicht geäußert. Die Fallnummer für die Juristen unter Euch lautet: MacBook Keyboard Litigation, U.S. District Court, Northern District of California, No. 18-02813.

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